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Gesundheitstag bei Dürr

08.10.2015

Bietigheim-Bissingen, 8. Oktober 2015 – Mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung, auf die Signale des Körpers achten: Solche Vorsätze kommen im Alltag manchmal zu kurz. Daher hat der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr dem Thema Gesundheit einen ganzen Tag gewidmet. Unter dem Motto „Gesund und fit“ konnten sich die knapp 2.000 Mitarbeiter in Bietigheim-Bissingen am Donnerstag informieren und durchchecken lassen. Das Angebot reichte von A wie Ausdauertraining bis W wie Wasserverkostung.

Gesundheitsvorsorge hat bei Dürr einen hohen Stellenwert. Jedes Jahr reserviert das Unternehmen eine halbe Million Euro für sein betriebsinternes Sozialbudget. Damit stellen Betriebsrat und Personalabteilung Gesundheits- und Sportangebote für die Mitarbeiter auf die Beine. „Wir wollen, dass Dürr nicht nur technologisch führend ist, sondern auch, wenn es um das Wohlbefinden der Mitarbeiter geht. Mit dem Sozialbudget nehmen wir eine Vorreiterrolle ein“, sagte Bernhard Rothenbücher, Gesundheitsverantwortlicher im Dürr-Betriebsrat.

Das Sozialbudget diente auch zur Finanzierung des erstmals veranstalteten Gesundheitstags. Jeder Mitarbeiter konnte zwei Stunden der Arbeitszeit für Trainings und Vorträge nutzen. Angeboten wurden zum Beispiel Ausdauer- und Beweglichkeitschecks sowie die Messung von Muskelspannung und Blutdruck. An der „Krafttankstelle“ gab es Ernährungstipps, im FITALPARK wurden Koordinationsübungen trainiert. Mit Patric Heizmann stand ein bundesweit gefragter Fitnessberater, Entertainer und Buchautor auf dem Podium.

Dürr-Vorstandschef Ralf W. Dieter unterstrich die Bedeutung der Gesundheit für den Konzern: „Unsere Mitarbeiter sollen sich wohl fühlen. Nur dann können sie Zufriedenheit aus ihrer Arbeit schöpfen und gute Leistungen erbringen. Dafür tun wir eine ganze Menge.“

 

Der Dürr-Konzern zählt zu den weltweit führenden Maschinen- und Anlagenbauern. Produkte, Systeme und Services von Dürr ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Rund 60% des Umsatzes entfallen auf das Geschäft mit Automobilherstellern und -zulieferern. Weitere Abnehmerbranchen sind zum Beispiel der Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und – seit der Übernahme der HOMAG Group AG im Oktober 2014 – die holzbearbeitende Industrie. Dürr verfügt über 92 Standorte in 28 Ländern. Im Jahr 2015 strebt der Konzern mit rund 14.500 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,4 bis 3,5 Mrd. € an. Der Konzern agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Measuring and Process Systems: Auswucht- und Reinigungsanlagen sowie Prüf- und Befülltechnik
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

 

 

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