Investoren

Geschäftszahlen erste neun Monate / drittes Quartal 2017

Dürr erzielt Zuwächse bei Auftragseingang, Umsatz und Ertrag

  • Auftragseingang: +2,3 % (bereinigt um Ecoclean: +7,4 %)
  • Umsatz: +2,6 % (bereinigt um Ecoclean: +6,2 %)
  • Ergebnis nach Steuern steigt um 24,1 %

Bietigheim-Bissingen, 8. November 2017 – Dürr hat Auftragseingang, Umsatz und Ertrag in den ersten neun Monaten 2017 gesteigert und strebt im Gesamtjahr ein Rekord-Bestellvolumen von bis zu 3,8 Mrd. € an. Auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um die Effekte aus dem Verkauf der Dürr-Ecoclean-Gruppe (industrielle Reinigungstechnik) im März 2017, stieg der Auftragseingang um 7,4 % auf 2.894,0 Mio. €, während der Umsatz um 6,2 % auf 2.677,0 Mio. € zulegte. Ohne die Ecoclean-Bereinigung betrugen die Zuwächse 2,3 % beim Auftragseingang und 2,6 % beim Umsatz. Das EBIT stieg um 17,9 % auf 214,1 Mio. € und das Ergebnis nach Steuern um 24,1 % auf 149,7 Mio. €. Mit 8,0 % lag die EBIT-Marge nach neun Monaten in der für das Gesamtjahr angestrebten Bandbreite von 7,5 bis 8,25 %. Nach einem verhaltenen Auftragseingang im dritten Quartal (815,2 Mio. €) erwartet Dürr ein stärkeres Schlussquartal. Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Aufgrund der noch bis Jahresende anstehenden Auftragsvergaben in der Automobilindustrie und der weiterhin starken Nachfrage nach Holzbearbeitungsmaschinen sind wir sehr zuversichtlich, unsere Jahresziele zu erreichen.“


Geschäftszahlen erstes Halbjahr / zweites Quartal 2017

Dürr erzielt Rekordauftragseingang im ersten Halbjahr

  • Erstmals über 2 Mrd. € Auftragseingang nach sechs Monaten
  • Prognose für 2017 bestätigt

Bietigheim-Bissingen, 3. August 2017 – Dürr hat den Auftragseingang im ersten Halbjahr 2017 um 4,5 % auf 2.078,7 Mio. € gesteigert und damit erstmals bereits nach sechs Monaten die Marke von 2 Mrd. € überschritten. Maßgeblich dafür war, dass die Bestellungen aus der Automobilindustrie im zweiten Quartal anzogen. Zudem setzte sich bei der Tochter HOMAG die starke Nachfrage nach Maschinen zur Holzbearbeitung fort. Während der Konzernumsatz im ersten Halbjahr um 2,6 % auf 1.751,3 Mio. € stieg, verbesserte sich das EBIT um 21,2 % auf 144,2 Mio. €. Die EBIT-Marge stieg von 7,0 % auf 8,2 % und lag damit am oberen Rand der Zielspanne von 7,5 % bis 8,25 % für das Gesamtjahr. Bereinigt um Sondereffekte von 14,9 Mio. € ergaben sich ein operatives EBIT von 129,3 Mio. € und eine operative EBIT-Marge von 7,4 % (Vorjahr: 119,5 Mio. € und 7,0 %). Das Ergebnis nach Steuern stieg um 28,2 % auf 99,7 Mio. €. Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Wir liegen voll im Plan und sind auch für das zweite Halbjahr zuversichtlich: Die Projekt-Pipeline unserer Kunden ist gut gefüllt, beim Umsatz erwarten wir eine Beschleunigung im zweiten Halbjahr. Darüber hinaus treiben wir den Ausbau unseres Angebots in den Bereichen Digitalisierung und Internet of Things entschlossen voran.“


Geschäftszahlen erstes Quartal 2017

Dürr mit gutem Start in das Jahr 2017

  • Operatives EBIT steigt um 20 % bei 8 % Umsatzplus
  • Auftragseingang leicht über sehr hohem Vorjahreswert

Bietigheim-Bissingen, 11. Mai 2017 – Dürr hat Umsatz und Ergebnis im ersten Quartal 2017 deutlich gesteigert und einen sehr hohen Auftragseingang erzielt. Mit 1.056,1 Mio. € übertraf das Bestellvolumen leicht den Spitzenwert des Vorjahres (1.048,5 Mio. €). Während der Konzernumsatz um 8,0 % auf 891,4 Mio. € stieg, wuchs das EBIT um 49,4 % auf 87,7 Mio. €. Die EBIT-Marge erhöhte sich von 7,1 auf 9,8 %. Das EBIT enthielt einen Sonderertrag von 22,7 Mio. € aus dem Verkauf des Reinigungstechnikspezialisten Dürr Ecoclean. Das um Sondereffekte bereinigte operative EBIT stieg um 20,4 % auf 67,2 Mio. €, daraus ergibt sich eine operative EBIT-Marge von 7,5 % (Q1 2016: 6,8 %). Das Ergebnis nach Steuern steigerte Dürr um 62,0 % auf 62,6 Mio. €. Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Wir sind gut in das Jahr gestartet. HOMAG entwickelt sich im Dürr-Konzern sehr positiv und hat dazu beigetragen, den moderateren Auftragseingang im Automotive-Geschäft zu kompensieren. Im weiteren Jahresverlauf dürften die Investitionen der Autoindustrie wieder anziehen. Der Trend zur Elektromobilität sorgt für zusätzliche Nachfrage nach Produktionstechnik.“

Dürr News