US-Botschafter zu Besuch bei Dürr

09.07.2010

Bietigheim-Bissingen, 9. Juli 2010 – Bei einem Rundgang auf dem Dürr-Campus in Bietigheim-Bissingen überzeugte sich US-Botschafter Philip D. Murphy am Freitagvormittag von der Qualität deutscher Ingenieurskunst. Der zweistündige Zwischenstopp bei Dürr war Teil einer Rundreise durch Baden-Württemberg, bei der Murphy auch seinen Antrittsbesuch bei Ministerpräsident Stefan Mappus absolvierte. Der Botschafter, der von US-Generalkonsul Edward Alford begleitet wurde, zeigte sich beeindruckt von der Fertigung und den Lackierroboter-Vorführungen bei Dürr. „Genau so stellt man sich in den USA ein deutsches Industrieunternehmen vor“, kommentierte Murphy den neuen Standort des Bietigheimer Maschinen- und Anlagenbauers.

Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit zwei Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems bietet Produktions- und Lackiertechnik, vor allem für Automobilkarosserien. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Weltweit verfügt Dürr über 48 Standorte in 21 Ländern. Im Geschäftsjahr 2009 erzielte der Konzern mit rund 5.700 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,1 Mrd. €.


 

Dürr AG
Corporate Communications und Investor Relations
Günter Dielmann/Mathias Christen
Telefon +49 7142 78-1785/-1381
Telefax +49 7142 78-1716


corpcom(at)durr.com