Mathematik-Sieger bei Dürr geehrt
23.11.2001
- Baden-württembergische Preisträger des Bundeswettbewerbs Mathematik ausgezeichnet
- Naturwissenschaftlich basierte Berufe bieten hervorragende Zukunftschancen
Der Stuttgarter Technologiekonzern Dürr hat am Freitag die Feierstunde zur Ehrung der baden-württembergischen Preisträger des Bundeswettbewerbs Mathematik 2001 ausgerichtet. Ausgezeichnet wurden insgesamt zehn Schülerinnen und Schüler aus den Klassen sieben bis dreizehn für herausragende Leistungen bei der Lösung mathematischer Aufgabenstellungen. Erste Preise errangen Sebastian Brandt, Neckargemünd, Friedrich Feuerstein, Heidelberg, sowie Florian Sprung, Gechingen. Sie sind eingeladen, an der dritten, bundesweiten Wettbewerbsrunde Anfang nächsten Jahres teilzunehmen. Zweite und dritte Preise gingen an zwei beziehungsweise fünf weitere Teilnehmer.
"Die Zukunft des Technologiestandorts Deutschland baut ganz wesentlich auf den Naturwissenschaften und deren theoretischem Fundament, der Mathematik, auf. Unsere Wissensgesellschaft braucht ein zeitgemäßes Bildungsangebot, in der Spitze ebenso wie in der Breite", so Dr. Wolfgang Baur, Vorstand Personal, Finanzen und Informationstechnologie der Dürr AG bei der Feierstunde im Stuttgarter Dürr-Stammhaus. "Wirtschaft und Politik müssen enger zusammenarbeiten, um bedarfsgerechte Bildungsinhalte zu formulieren, die internationalen Standards genügen, aber auch um Perspektiven für junge Menschen aufzuzeigen. Denn gerade Berufe auf mathematischnaturwissenschaftlicher Basis bieten mit die besten Berufschancen in Deutschland", so Baur.
An der regionalen Startrunde des Bundeswettbewerbs Mathematik nahmen in Baden-Württemberg fast 200 Schüler teil; die zweite Runde erreichten 27 Teilnehmer. Ziel des Wettbewerbs, der vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft erstmals vor über 30 Jahren ausgeschrieben wurde, ist es, Schüler der zur Hochschulreife führenden Schulen zu intensiver Beschäftigung mit mathematischen Fragestellungen anzuregen. Er wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie von den Ländern und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.
Der Technologiekonzern Dürr, der als Mitgliedsunternehmen des Stifterverbandes die Preisverleihung erstmals ausrichtete, zählt mit über 2 Mrd. Euro Umsatz im Geschäftsjahr 2000 und rund 12.800 Beschäftigten zu den weltweit führenden Lieferanten von Produktionssystemen für die Automobilindustrie. Als Global Player ist Dürr in über 25 Ländern direkt präsent.
|
Dürr AG corpcom(at)durr.com |
