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Dürr stockt Aktienanteil an HOMAG auf 63,9 % auf

04.05.2018

•    Weiterer Anteil von 8 % für 34,8 Mio. € erworben
•    HOMAG ist wichtige Säule im Dürr-Konzern

Bietigheim-Bissingen, 4. Mai 2018 – Die Dürr AG hat ihren Aktienanteil an der HOMAG Group AG um 8 % erhöht und hält nun 63,9 % an dem Weltmarktführer bei Holzbearbeitungsmaschinen. Die zusätzlichen Aktien erwarb Dürr von der Aktionärsgruppe Schuler-Klessmann. Den Großteil des Aktienpakets von 8 % übernahm Dürr durch die Ausübung einer Kaufoption über 7,05 % des Grundkapitals der HOMAG Group.

Die Kaufoption wurde im Jahr 2014 zwischen Dürr und der Aktionärsgruppe Schuler-Klessmann vereinbart. Der Kaufpreis für die 1.255.040 HOMAG-Aktien beträgt 34,8 Mio. €. Pro Aktie bezahlte Dürr durchschnittlich 27,73 €.

Im Oktober 2014 hatte Dürr 55,9 % der Aktien der HOMAG Group AG für 228,1 Mio. € übernommen. Die Aktionärsgruppe Schuler-Klessmann hält nach dem Verkauf des 8-%-Pakets noch 14,1 % an HOMAG. Zwischen Dürr und der Aktionärsgruppe besteht eine Pool-Vereinbarung. Sie sieht vor, dass beide Partner auf der HOMAG-Hauptversammlung gemeinsam abstimmen, sodass – wenn erforderlich – eine Dreiviertelmehrheit besteht.

Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „HOMAG hat 2017 einen bedeutenden Ergebnisbeitrag geliefert, entwickelt sich weiter sehr positiv und ist eine wichtige Säule im Dürr-Konzern.“

Seit 2014 hat sich das EBIT der HOMAG Group im Schnitt um 37 % pro Jahr verbessert. Im Rekordjahr 2017 steigerte die HOMAG Group den Auftragseingang um 17 % auf 1,36 Mrd. €. Im laufenden Jahr wird ein Bestellvolumen von bis zu 1,5 Mrd. € angestrebt. Bei einem Umsatz von 1,22 Mrd. € stieg das operative EBIT von HOMAG im Jahr 2017 auf 94,4 Mio. €.
Fotos zu dieser Pressemeldung finden Sie hier.

Dürr ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services des Konzerns ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Neben der Automobilindustrie beliefert Dürr auch Branchen wie den Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie. Dürr verfügt über 92 Standorte in 31 Ländern. Im Jahr 2017 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,72 Mrd. €. Der Konzern beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter und agiert mit fünf Divisions am Markt:

    • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
    • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
    • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik
    • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
    • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie

Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Dürr nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den bei Dürr verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Finanzglossar auf der Dürr-Webseite.

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