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IIoT-Plattform ADAMOS mit German Innovation Award ausgezeichnet

26.06.2018

Berlin/Bietigheim-Bissingen, 26. Juni 2018 – Die für den Maschinenbau entwickelte IIoT-Plattform ADAMOS ist mit dem German Innovation Award ausgezeichnet worden. In der Wettbewerbsklasse „Business to Business“ erhielt die Plattform in einem Feld von 390 Einreichungen die Auszeichnung „Winner“. Dürr gehört zu den Gründungspartnern von ADAMOS.


ADAMOS ist eine herstellerneutrale Software-Plattform für das Industrial Internet of Things. Sie ermöglicht den Nutzern von Maschinen und Fertigungsanlagen eine flexible und einfache Digitalisierung ihrer Produktion. Über die ADAMOS-Plattform lassen sich Maschinen vernetzen, sodass sie Informationen über das Internet austauschen können. Dies erlaubt eine effizientere Produktion. Das 2017 gegründete Joint Venture ADAMOS GmbH besteht aus der Software AG und den Maschinenbauern DMG MORI, Dürr, Zeiss, ASM PT, Engel und Karl Mayer.
 
Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die nutzerorientiert sind und Mehrwert bieten. Der erstmals verliehene Preis ist eine Initiative des Rats für Formgebung. Dieser wurde vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und von der deutschen Industrie gestiftet und setzt sich für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ein.

Die Jury begründete die Auszeichnung für ADAMOS mit den Worten: „Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet mit großen Schritten voran. Für den Maschinen- und Anlagenbau – insbesondere den Mittelstand – ist diese Transformation Herausforderung und Chance zugleich. ADAMOS liefert hier innovative und nachhaltige Lösungen.“
ADAMOS-Geschäftsführer Dr. Marco Link: „ADAMOS ist die erste herstellerneutrale IIoT-Plattform, die ausschließlich auf den Maschinen- und Anlagenbau fokussiert ist. Mit ADAMOS arbeiten starke Partner auf Augenhöhe daran, die digitale Vernetzung voranzutreiben und einen Standard im Maschinen- und Anlagenbau zu etablieren.“

Dürr ist ein weltweit führender Maschinen- und Anlagenbauer mit ausgeprägter Kompetenz in den Bereichen Automatisierung und Digitalisierung/Industrie 4.0. Produkte, Systeme und Services des Konzerns ermöglichen hocheffiziente Fertigungsprozesse in unterschiedlichen Industrien. Neben der Automobilindustrie beliefert Dürr auch Branchen wie den Maschinenbau, die Chemie- und Pharmaindustrie und die holzbearbeitende Industrie. Dürr verfügt über 92 Standorte in 31 Ländern. Im Jahr 2017 erzielte der Konzern einen Umsatz von 3,71 Mrd. €. Der Konzern beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter und agiert mit fünf Divisions am Markt:

  • Paint and Final Assembly Systems: Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie
  • Application Technology: Robotertechnologien für den automatischen Auftrag von Lack sowie Dicht- und Klebstoffen
  • Clean Technology Systems: Abluftreinigungsanlagen und Energieeffizienztechnik
  • Measuring and Process Systems: Auswuchtanlagen sowie Montage-, Prüf- und Befülltechnik
  • Woodworking Machinery and Systems: Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie


Diese Veröffentlichung wurde von der Dürr AG/dem Dürr-Konzern („Dürr“) selbstständig erstellt und kann Aussagen zu wichtigen Themen wie Strategie, zukünftigen finanziellen Ergebnissen, Ereignissen, Marktpositionen und Produktentwicklungen enthalten. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sind – wie jedes unternehmerische Handeln in einem globalen Umfeld – stets mit Unsicherheit verbunden. Sie unterliegen einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die in Veröffentlichungen von Dürr, insbesondere im Abschnitt „Risiken“ des Geschäftsberichts, beschrieben werden, sich aber nicht auf diese beschränken. Sollten sich eine(s) oder mehrere dieser Risiken, Ungewissheiten oder andere Faktoren realisieren oder sollte sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen von Dürr wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die als zukunftsgerichtete Aussagen formuliert wurden. Zukunftsgerichtete Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „ausgehen“, „rechnen mit“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Dürr übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt nicht, zukunftsgerichtete Aussagen ständig zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren. Aussagen zu Marktpositionen basieren auf den Einschätzungen des Managements und werden durch externe, spezialisierte Agenturen unterstützt.

Unsere Finanzberichte, Präsentationen, Presse- und Ad-hoc-Meldungen können alternative Leistungskennzahlen enthalten. Diese Kennzahlen sind nach den IFRS (International Financial Reporting Standards) nicht definiert. Bitte bewerten Sie die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Dürr nicht ausschließlich auf Basis dieser ergänzenden Finanzkennzahlen. Sie ersetzen keinesfalls die im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit den IFRS ermittelten Finanzkennzahlen. Die Ermittlung der alternativen Leistungskennzahlen kann auch bei gleicher oder ähnlicher Bezeichnung von Unternehmen zu Unternehmen abweichen. Weitere Informationen zu den bei Dürr verwendeten alternativen Leistungskennzahlen finden Sie im Finanzglossar auf der Dürr-Webseite.

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