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		<title>Dürr RSS-Feed</title>
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		<description>Latest news from Dürr AG</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 12:02:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Dürr begibt Gratisaktien am 27. Mai 2013</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-begibt-gratisaktien-am-27-mai-2013/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 21. Mai 2013 – Die Dürr AG wird die angekündigte Ausgabe von Gratisaktien im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 21. Mai 2013 – Die Dürr AG wird die angekündigte Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis 1:1 am 27. Mai 2013 durchführen. An diesem Tag erhalten alle Aktionäre die Anzahl an Dürr-Aktien, die sie am 24. Mai 2013 abends in ihrem Depot haben, nochmals zusätzlich in ihr Depot gebucht. Die Zuteilung erfolgt am 27. Mai 2013 automatisch mittels Girosammeldepot-Gutschrift; die Aktionäre müssen nichts veranlassen. Die Zuteilung ist für den Aktionär kostenfrei.</b>
Durch Ausgabe der Gratisaktien wird sich die Gesamtzahl an Aktien der Dürr AG von 17.300.520 Stück auf 34.601.040 Stück verdoppeln. Der Kurs der Dürr-Aktie wird sich dementsprechend am 27. Mai halbieren. Der Beteiligungsanteil jedes Aktionärs bleibt unverändert, ebenfalls unverändert bleiben die Bewertungsrelationen der Dürr-Aktie. Die neuen Aktien sind rückwirkend ab dem 1. Januar 2013 gewinnberechtigt. Durch die Maßnahme soll die Dürr-Aktie liquider und für Privatinvestoren attraktiver werden.
Voraussetzung für die Ausgabe der Gratisaktien war die Verdoppelung des Grundkapitals von 44,3 Mio. € auf 88,6 Mio. € im Wege einer Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln. Dabei wurden offene Rücklagen in Grundkapital umgewandelt. Das Eigenkapital der Dürr AG in Höhe von insgesamt 432 Mio. € blieb unverändert. Die Hauptversammlung hat dieser Maßnahme am 26. April 2013 zugestimmt. 
<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier&nbsp;Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobil- und Flugzeugindustrie.&nbsp;Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen, im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund&nbsp;7.800 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €.&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:02:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Das Prüflabor von Schenck RoTec zertifiziert Auswuchtanlagen und Gebrauchsnormale </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/das-prueflabor-von-schenck-rotec-zertifiziert-auswuchtanlagen-und-gebrauchsnormale/</link>
			<description>Ohne präzise Messtechnik wackelt jedes Qualitätsmanagement. Das gilt auch für die Maschinen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die einzig verlässliche Größe</b>
<b>Ohne präzise Messtechnik wackelt jedes Qualitätsmanagement. Das gilt auch für die Maschinen und Gebrauchsnormale der Auswuchttechnik. Aber gibt es überhaupt ein Ur-Normal für die Messgröße Unwucht, die als Maßstab für alle praktischen Vergleichsmessungen dienen kann? Ja! Als einzige Stelle in Europa verfügt das Prüflabor für Auswuchttechnik (PFA) von Schenck RoTec über ein Referenzsystem sowie von der DAkks akkreditierte Verfahren zur international anerkannten Qualifizierung von Auswuchtanlagen und sogenannten Meisterrotoren.&nbsp; </b>
„Auswuchtmaschinen sind keine Fertigungsanlagen, sondern hochpräzise Messgeräte, die regelmäßig zu überprüfen sind“, sagt Michael Baßmann. Mit diesem Credo steht der Leiter des Prüflabors für Auswuchttechnik (PFA) von Schenck RoTec auf dem Boden der ISO 9001, die für viele Unternehmen die Basis ihres Qualitätsmanagements ist: „Messmittel (…) müssen in festgelegten Abständen oder vor Gebrauch kalibriert und/oder verifiziert werden“, heißt es dort. Wer weiter liest, erfährt, dass dies anhand von Messnormalen zu geschehen hat, „die auf internationale oder nationale Messnormale zurückgeführt werden können“. Ein heikler Punkt, denn lange Zeit gab es für die Messgröße Unwucht kein solches Normal. 
<b>Weltweit einzigartiges Referenzsystem <br /></b>
Erst seit der Entwicklung neuer Prüfverfahren durch das PFA – vor etwa drei Jahren – können industrielle Anwender ihre Auswuchtmaschinen und Gebrauchsnormale nach rückführbaren Messgrößen zertifizieren lassen, und so ihr QM auf eine verlässliche Basis stellen. Inzwischen ist dieses Verfahren, dessen technologisches Zentrum eine hochgenaue Mastermaschine und ein streng behüteter Referenzrotor sind, von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkks) offiziell anerkannt. Das PFA von Schenck RoTec ist damit der einzige autorisierte Dienstleister, der die Messgröße Unwucht sowie auch verwandte Größen international gültig, herstellerneutral und nachvollziehbar genau zertifizieren kann. Das bedeutet: Produzierende Unternehmen, deren Auswuchtmaschinen, Schleuderstände, Meister- und Testrotoren das Prüfsiegel des PFA tragen, können ihren Kunden ein lückenloses QM präsentieren. „Die Firmen optimieren mit diesen Maßnahmen ihre Auswuchtprozesse, reduzieren den Ausschuss, senken ihr Haftungsrisiko und verschaffen sich so insgesamt einen sehr großen Wettbewerbsvorteil“, betont Michael Baßmann. 
Die nach DIN EN ISO/ IEC 17025 akkreditierten Leistungen des PFA decken die Messgrößen Geometrie, Masse, Unwucht, Drehzahl und Schwinggeschwindigkeit ab – sie reichen damit weit hinaus über sonst übliche Prüfspektren. Aufbauend darauf kann der Kunde zwischen den drei Qualitätsstufen Basic, Master und Reference wählen, die sich durch ihren messtechnischen Tiefgang und Dokumentationsumfang unterscheiden. In der höchsten Leistungsstufe Reference erhält der Anwender ein international gültiges Prüfzertifikat mit Angabe der spezifischen Messunsicherheit, eine detaillierte Dokumentation und die Sicherheit, dass seine Normale oder Maschinen (ganz gleich von welchem Hersteller) mit der derzeit höchstmöglichen Genauigkeit geprüft sind. Das PFA-Prüfzertifikat entspricht dem DKD-Kalibrierschein. Es dient als Nachweis für alle Anforderungen an Prüfmittel und Messsysteme in Automobilindustrie, Maschinenbau, Luftfahrt und Elektrotechnik nach ISO 9001, ISO/TS 16949 oder EN 9100. 
<b>Messtechnik mit anerkanntem Prüfsiegel <br /></b>
Die Zertifizierung von Gebrauchsnormalen ist ein wichtiger Leistungsbereich des PFA von Schenck RoTec. Dabei handelt es sich um spezielle Testrotoren oder idealtypische Serienteile – etwa eine Kurbelwelle – die in der Produktion regelmäßig zur Maschineneinrichtung verwendet werden. Nur mit derartigen Prüfmitteln lassen sich Auswuchtmaschinen normgerecht überwachen. Ist alles in Ordnung, vergibt das PFA ein entsprechendes Prüfsiegel.
Der praktische Wert einer PFA-Zertifizierung ist sehr hoch. Prüfmittelverwalter, Qualitätsmanager und Produktionsleiter brauchen damit kein Audit mehr zu fürchten. Und Betriebe, die die Qualität ihrer Produkte durch das periodisch erneuerte PFA-Prüfsiegel auf ihren Auswuchtmaschinen und Gebrauchsnormalen nachweisen können, verschaffen sich im internationalen Wettbewerb einen deutlichen Vorsprung. Übrigens: Viele neue Maschinen oder Normale aus dem Hause Schenck RoTec verlassen die Produktion nur noch mit dem PFA-Siegel. 
<i>Schenck RoTec ist Weltmarktführer auf dem Gebiet der Auswucht- und Diagnosetechnik und verfügt über 17 Tochtergesellschaften und Joint Ventures mit sieben Produktionsstätten. Hinzu kommen 37 Vertretungen und Büros auf allen fünf Kontinenten. Die Schenck-RoTec-Gruppe beliefert Branchen wie die Automobil- und -zulieferindustrie, die Elektroindustrie, die Luft- und Raumfahrt, die Turbomaschinenindustrie und den allgemeinen Maschinenbau mit innovativen Technologien. <br /></i>
<i>Schenck RoTec ist Teil des Maschinen- und Anlagenbaukonzerns Dürr, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik.</i>&nbsp; 
<i>Die Dürr-Gruppe agiert mit vier&nbsp;Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobil- und Flugzeugindustrie.&nbsp;Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen, im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund&nbsp;7.700 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. </i><i>€.&nbsp;&nbsp; </i>
Kontakt
Schenck RoTec GmbH
Wolfgang Kunkel&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; Michael Bassmann&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Tel.: +49 (0) 6151 / 32 3167&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Tel.: +49 (0) 6151 / 32 3482&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Fax: +49 (0) 6151 / 32 1892&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp; Fax: +49 (0) 6151 / 32 2315&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
wolfgang.kunkel@schenck.net&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; bassmann@schenck.net
<link http://www.schenck-rotec.de/>www.schenck-rotec.de</link>


Presseagentur:
Graf &amp; Creative PR
Robert-Bosch-Str. 7
D-64293 Darmstadt
Tel.: +49 (0) 61 51 / 42 87 91-0
Fax: +49 (0) 61 51 / 42 87 91-9
E-Mail: info@guc.biz
<link http://www.pr-box.de/>www.pr-box.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			<category>BUs_fachpresse</category>
			<category>bap_bds_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 16:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr erweitert Eco+Paintshop bei BMW Brilliance in Shenyang </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-erweitert-eco-paintshop-bei-bmw-brilliance-in-shenyang/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 07. Mai 2013 – Die umweltfreundlichste Automobil-Lackiererei weltweit: Das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"><b style="mso-bidi-font-weight: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Bietigheim-Bissingen, 07. Mai 2013 – Die umweltfreundlichste Automobil-Lackiererei weltweit: Das war die Vorgabe von BMW Brilliance bei der Auftragserteilung an Dürr für den Bau der Lackiererei im chinesischen Shenyang im Jahr 2011. In diesem Jahr hat Dürr bereits den Folgeauftrag von BMW Brilliance zur Erhöhung der Produktionskapazität erhalten.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span><span style="COLOR: black"><span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;</span></span></span></b></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Der Ausbau der Anlage auf die volle Nennkapazität verbessert den ohnehin schon geringen Energieverbrauch der Anlage auf den Topwert von weniger als 500 kWh pro Fahrzeug. Das ist gerade noch ein Drittel dessen, was noch vor zehn Jahren üblich war. Die Energiesparmaßnahmen von Dürr und BMW beginnen bereits in den Bereichen Vorbehandlung und KTL. Dort kommt die Rotationstauch-lackierung RoDip M zum Einsatz. Sie reduziert das Badvolumen und somit auch den Verbrauch von Energie und Chemikalien. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Auch die neue, zweite Lackierlinie setzt auf den vollautomatischen IPP-Lackierprozess (Integrated Paint Process), bei dem auf den Füller und damit auf eine Trocknungsphase verzichtet wird. Die Spritzkabinen werden mit dem <b>Eco</b>DryScrubber, der innovativen Trockenabscheidung des Lacknebels, bestückt. Diese Technologie kommt ohne Wasser und Chemikalien aus. Damit lassen sich durch Umluftführung 60% Energie in der Spritzkabine sparen. 65 Lackierlinien weltweit produzieren bereits mit dem <b>Eco</b>DryScrubber oder werden derzeit damit ausgerüstet. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Analog zur ersten Linie wird der Lack mit 32 Dürr-Lackierrobotern der Typen <b>Eco</b>RP E033 und <b>Eco</b>RP L133 aufgetragen. Die neueste Zerstäubergeneration <b>Eco</b>Bell3, die dabei zum Einsatz kommt, ermöglicht mit ihrer kompakten Bauweise Außen- und Innenlackierung mit ein und demselben Rotationszerstäuber.<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; COLOR: black">Weitere, bereits installierte Technologien für eine umweltschonende, nachhaltige Automobillackierung werden an die höhere Produktionskapazität angepasst. Dazu gehören die Wärmerückgewinnung aus den Zu- und Abluftströmen ebenso wie die Rückgewinnung der Abwärme aus den Trocknern mit Hilfe von Abhitzekesseln. Der Abluftstrom aus den Klarlackkabinen wird als weitere Umweltschutzmaßnahme abgereinigt, bevor er die Anlage verlässt. </span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.2pt 0pt 0cm"><i style="mso-bidi-font-style: normal"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80&nbsp;% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.700 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €.</span></i></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.05pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Kontakt:</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.2pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Dürr Systems GmbH</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.2pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;">Günter Buzer</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.2pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;" lang="EN-US">Marketing Paint and Final Assembly Systems</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.2pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;" lang="IT">Tel.: +49 7142 78-2614</span></p>
<p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 14.2pt 0pt 0cm"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;" lang="IT">E-Mail: guenter.buzer@durr.com</span></p>
<p style="TEXT-ALIGN: justify; LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 1.35pt 0pt 0cm; BACKGROUND: white"></p>
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			<category>Fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			<category>pfs_fachpresse</category>
			<category>apt_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr mit gutem Start in das Jahr 2013 </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-mit-gutem-start-in-das-jahr-2013/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 7. Mai 2013 – Dürr ist erfolgreich in das Jahr 2013 gestartet und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Auftragseingang auf hohem Vorjahresniveau</li><li>Rekordauftragsbestand: 2,48 Mrd. € </li><li>Operatives Ergebnis: +21,6% </li></ul>
<b><br /> Bietigheim-Bissingen, 7. Mai 2013 – Dürr ist erfolgreich in das Jahr 2013 gestartet und verzeichnete im ersten Quartal eine anhaltend starke Nachfrage. Der Auftragseingang lag mit 680,4 Mio. € geringfügig über dem guten Vorjahreswert und 5,9% höher als im vierten Quartal 2012. Der Umsatz fiel mit 542,5 Mio. € abrechnungsbedingt um 3,5% niedriger aus als im ersten Quartal 2012. Bei einer Book to Bill Ratio von 1,25 stieg der Auftragsbestand auf den Höchstwert von 2,48 Mrd. €. Dies entspricht rund einem Jahresumsatz. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich um 21,6% auf 36,0&nbsp;Mio.&nbsp;€; die EBIT-Marge erreichte 6,6% (Q1 2012: 5,3%). Das Ergebnis nach Steuern wuchs infolge eines verbesserten Finanzergebnisses überproportional um 32,0% auf 22,7 Mio. €. </b>
Dürr profitierte von der hohen Dynamik in den Emerging Markets, auf die im ersten Quartal 70% der Bestellungen entfielen. Ralf&nbsp;W.&nbsp;Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Vor allem der chinesische Markt entwickelte sich mit einem Anteil von über 40% am Auftragseingang sehr gut. Auch in Brasilien investiert die Automobilindustrie verstärkt in zusätzliche Produktionskapazitäten.“ 
In der Roboter- und Applikationstechnik (Application Technology) sorgte die hohe Nachfrage nach Automatisierungslösungen für ein Bestellplus von 9,7%. Der Lackieranlagenbau (Paint and Assembly Systems) und die Umwelt- und Energieeffizienztechnik (Clean Technology Systems) erzielten Auftragseingänge auf dem hohen Vorjahresniveau. In der Maschinenbausparte Measuring and Process Systems machte sich eine schwächere Nachfrage aus der allgemeinen Industrie bemerkbar; zudem verzichtet der Unternehmensbereich bewusst auf margenschwächere Aufträge in der Reinigungstechnik. 
Die Ergebnisverbesserung im Konzern resultierte aus der hohen Auslastung, Produktivitätssteigerungen und der guten Auftragsabwicklung. Dürr investierte weiterhin stark in Forschung und Entwicklung und erhöhte die Ausgaben dafür um 14% auf 9,8 Mio. €. Die Vertriebs- und Verwaltungskosten stiegen mit 4,8% nur leicht. Das Finanzergebnis verbesserte sich um 1,5 Mio. € auf -4,7 Mio. €. Ein Grund waren verbesserte Konditionen für den Konsortialkredit. 
Der operative Cashflow bewegte sich mit -29,7 Mio. € auf dem erwarteten Niveau (Q1 2012: -18,7&nbsp;Mio.&nbsp;€). Den Nettofinanzstatus konnte Dürr mit 58,9&nbsp;Mio.&nbsp;€ gegenüber dem 31. März 2012 verdoppeln. Das Eigenkapital wuchs um 21,4% auf 455,7 Mio. €, die Eigenkapitalquote verbesserte sich von 22,5% auf 24,4%.
Finanzvorstand Ralph Heuwing: „In den nächsten Quartalen erwarten wir starke Cashflows, die es uns erlauben, die Bilanzstruktur weiter zu verbessern und mögliche Akquisitionen aus eigenen Mitteln zu finanzieren.“
Zum 31. März 2013 hatte Dürr 7.784 Mitarbeiter. Seit dem Vorjahresstichtag wurden 699 zusätzliche Beschäftigte eingestellt (+9,9%), davon 132 im ersten Quartal 2013. Im Inland wurden seit Jahresbeginn 84 neue Arbeitsplätze geschaffen, in den vergangenen zwölf Monaten waren es 332. 
<b>Ausblick</b>
Mit Blick auf den planmäßigen Verlauf des ersten Quartals bestätigt Dürr seine Prognose für das Jahr 2013, sofern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht deutlich verschlechtern. Der leichte Umsatzrückstand aus dem ersten Quartal dürfte im weiteren Jahresverlauf gut aufgeholt werden. Im Gesamtjahr soll der Umsatz 2,4 bis 2,6 Mrd. € und der Auftragseingang 2,3 bis 2,5 Mrd. € erreichen. Dementsprechend sollte der Auftragsbestand am Jahresende 2013 bei mindestens 2,0 Mrd. € liegen. Bei der EBIT-Marge strebt Dürr einen Zielkorridor zwischen 7,0 und 7,5% an. Das Ergebnis nach Steuern soll unter anderem aufgrund des verbesserten Finanzergebnisses ansteigen. Die Mitarbeiterzahl wird bis Ende 2013 voraussichtlich auf rund 8.000 steigen.

<b>KENNZAHLEN (IFRS)</b> <b><sup>1)</sup></b>
<table border="1" cellpadding="0" cellspacing="0" width="548"> <tbody><tr> <td valign="top" width="293"> <p><b>DÜRR-KONZERN<br /></b>Mio. €</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2013</b></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2012</b></p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><b>∆ in %</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Auftragseingang</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>680,4</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>679,1</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>0,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Auftragsbestand (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>2.476,9</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>2.247,9</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>10,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><br />Umsatz</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />542,5</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />562,4</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><br />-3,5</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><br />Bruttoergebnis</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />102,1</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />92,3</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><br />10,6</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Forschungs- und Entwicklungskosten</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>9,8</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>8,6</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>14,0</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis u. Steuern)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>36,0</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>29,6</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>21,6</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Ergebnis nach Steuern</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>22,7</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>17,2</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>32,0</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><br />Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (operativer Cashflow)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />-29,7</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />-18,7</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><br />-</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Free Cashflow</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>-38,1</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>-24,5</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Investitionen (ohne Akquisitionen)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>7,9</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>4,8</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>64,6</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><br />Bilanzsumme (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />1.870,7</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />1.667,8</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><br />12,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Eigenkapital <br /> (einschl. nicht beherrschende Anteile) (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>455,7</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>375,4</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>21,4</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Eigenkapitalquote (31.3.) (in %)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>24,4</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>22,5</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>1,9<br /> %-Punkte</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Nettofinanzstatus (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>58,9</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>25,3</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>132,8</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Net Working Capital (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>176,4</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>59,8</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>195,0</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>ROCE (Return on Capital Employed; annualisiert) (in %)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>30,6</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>29,4</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>1,2<br /> %-Punkte</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><br />Mitarbeiter (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p> <br />7.784</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><br />7.085</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><br />9,9</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Ergebnis je Aktie (in €)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>1,33</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>0,96</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>38,5</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><b>Paint and Assembly Systems<sup>2)</sup>&nbsp; <br /></b>Mio. €</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2013</b></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2012</b></p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><b>∆ in %</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Auftragseingang</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>324,1</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>324,7</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-0,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Umsatz</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>268,5</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>252,8</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>6,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis u. Steuern)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>19,0</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>13,4</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>41,8</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Mitarbeiter (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>2.906</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>2.623</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>10,8</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><b>Application Technology<sup>2)</sup>&nbsp; <br /></b>Mio. €</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2013</b></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2012</b></p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><b>∆ in %</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Auftragseingang</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>182,4</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>166,2</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>9,7</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Umsatz</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>120,7</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>123,5</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-2,3</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis u. Steuern)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>12,9</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>11,6</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>11,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Mitarbeiter (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>1.428</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>1.250</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>14,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><b>Measuring and Process Systems<sup>2)</sup>&nbsp; <br /></b>Mio. €</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2013</b></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2012</b></p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><b>∆ in %</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Auftragseingang</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>146,0</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>159,7</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-8,6</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Umsatz</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>134,4</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>166,6</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-19,3</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis u. Steuern)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>5,8</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>9,6</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-39,6</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Mitarbeiter (31.3.)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>3.043</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>2.892</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>5,2</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p><b>Clean Technology Systems<sup>2)</sup>&nbsp; <br /></b>Mio. €</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2013</b></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p><b>1. Quartal 2012</b></p> </td> <td valign="top" width="82"> <p><b>∆ in %</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Auftragseingang</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>27,9</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>28,4</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-1,8</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Umsatz</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>18,8</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>19,5</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-3,6</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis u. Steuern)</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>0,5</p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>-0,8</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>-</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="293"> <p>Mitarbeiter (31.3.)<b>&nbsp; </b></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>286<sup>3)</sup></p> </td> <td valign="top" width="87"> <p>215</p> </td> <td valign="top" width="82"> <p>33,0</p> </td> </tr> </tbody></table>

<sup>1)</sup> &nbsp;Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen und bei der Berechnung von Prozentangaben&nbsp;geringfügige Abweichungen ergeben.
<sup>2)</sup> &nbsp;Das Ergebnis der Dürr GmbH &amp; Co. Campus KG wird seit dem Geschäftsjahr 2013 nicht mehr im Corporate &nbsp; Center, sondern in den Unternehmensbereichen ausgewiesen. Dadurch verändert sich die&nbsp;Ergebniszusammensetzung: Das Ergebnis des Corporate Centers wurde im ersten Quartal 2013 um 0,7 Mio. € belastet, während das Ergebnis der Unternehmensbereiche im selben Umfang stieg. Die entsprechenden&nbsp;Angaben für das erste Quartal 2012 wurden angepasst.
<sup>3)</sup>Einschließlich 30 Mitarbeiter der Gesellschaften Dürr Cyplan und Thermea, die im ersten Quartal 2012 noch nicht vollkonsolidiert wurden.

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier&nbsp;Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobil- und Flugzeugindustrie.&nbsp;Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen, im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund&nbsp;7.800 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €. <br /></i>
<table cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody><tr> <td height="942" width="665"></td> </tr> <tr> </tr> </tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			<category>erstes_Quartal</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.durr.com/uploads/media/FINAL_CC_Q1_070513.pdf" length ="528320" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Wechsel an der Spitze des Dürr-Aufsichtsrats </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/wechsel-an-der-spitze-des-duerr-aufsichtsrats/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 26. April 2013 – Nach 23 Jahren an der Spitze des Aufsichtsrats der Dürr AG...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 26. April 2013 – Nach 23 Jahren an der Spitze des Aufsichtsrats der Dürr AG hat Heinz Dürr sein Amt mit Ablauf der heutigen Hauptversammlung niedergelegt. Zu seinem Nachfolger wählte der Aufsichtsrat Klaus Eberhardt, der dem Kontrollgremium seit einem Jahr angehört. Vor rund 500 Aktionären begründete Heinz Dürr seinen Rückzug: „Mit 80 Jahren ist es an der Zeit, dieses wichtige Amt einem Jüngeren zu übergeben. In Klaus Eberhardt habe ich einen Nachfolger, der gut zu Dürr passt und für Kontinuität steht.“ Heinz Dürr wird dem Unternehmen als Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats weiterhin eng verbunden bleiben. Als Ankeraktionär hält die Familie Dürr 28,9% der Aktien der Dürr AG.</b>
Klaus Eberhardt (65) war von 2000 bis 2012 Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG. Der Mathematiker kennt die Automobilindustrie bestens und ist ein ausgewiesener Technologieexperte. „Dürr ist strategisch hervorragend aufgestellt und verfügt dank seiner Innovationskraft über Spitzenprodukte. Gemeinsam mit dem Vorstand, den Kollegen im Aufsichtsrat und allen Mitarbeitern will ich dazu beitragen, dass das Unternehmen seine positive Entwicklung fortsetzt“, so Eberhardt.
Vorstandschef Ralf W. Dieter dankte dem scheidenden Aufsichtsratschef in seiner Rede: „Heinz Dürr hat die Basis für den Erfolg des Unternehmens gelegt, sich als Aufsichtsratsvorsitzender mit Leidenschaft und Sachverstand für Dürr eingesetzt und ist eine Identifikationsfigur für die Mitarbeiter. 
Der vorgeschlagenen Dividende von 2,25 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2012 stimmten die Aktionäre mit großer Mehrheit zu. Insgesamt schüttet Dürr 38,9 <br /> Mio. € aus. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Dividende um 88%. Damit partizipieren die Aktionäre an der guten Geschäfts- und Ertragsentwicklung im Jahr 2012. Bei einem Rekordumsatz von 2,4 Mrd. € steigerte Dürr das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 177 Mio. € und erreichte eine EBIT-Marge von 7,4%. In das Jahr 2013 ist Dürr gut gestartet und rechnet mit weiteren Zuwächsen bei Umsatz und Ergebnis im Gesamtjahr, sofern sich das wirtschaftliche Umfeld nicht verschlechtert. 
Mit großer Mehrheit wählten die Aktionäre Dr. Herbert Müller in den Aufsichtsrat. Dr. Müller war bis 2011 Vorsitzender der Geschäftsführung der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Ernst &amp; Young. 
Die Hauptversammlung entlastete Vorstand und Aufsichtsrat der Dürr AG mit jeweils über 95% der Stimmen und stimmte der vorgeschlagenen Ausgabe von Gratisaktien im Verhältnis 1:1 zu. Diese Maßnahme soll voraussichtlich im Sommer 2013 durchgeführt werden. 
Die Präsenz auf der Hauptversammlung betrug 64,6%. Die Ergebnisse der Abstimmungen sind <link 109182 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">hier</link> veröffentlicht.

<link http://www.durr.com/de/presse/bilder/?tx_damdownloads_pi1[cat]=49&tx_damdownloads_pi1[showUid]=9778 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">» Foto Klaus Eberhardt</link>

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier&nbsp;Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobil- und Flugzeugindustrie.&nbsp;Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen, im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund&nbsp;7.700 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. </i><i>€.&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stadtwerke Groß-Gerau steigern Energieeffizienz mit ORC-Technik von Dürr </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/stadtwerke-gross-gerau-steigern-energieeffizienz-mit-orc-technik-von-duerr/</link>
			<description>Groß-Gerau/Bietigheim-Bissingen, 19. April 2013 – Die Stadtwerke Groß-Gerau gehen beim Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Groß-Gerau/Bietigheim-Bissingen, 19. April 2013 – Die Stadtwerke Groß-Gerau gehen beim Thema Energieeffizienz neue Wege. Mithilfe einer ORC-Anlage von Dürr erhöht der kommunale Versorger die Stromproduktion seines Biogas-Blockheizkraftwerks (BHKW) um über 400.000 kWh. Der zusätzliche Strom wird komplett aus der Abwärme gewonnen, die bei der Biogasverbrennung im BHKW entsteht. Zusätzliches Biogas wird nicht benötigt. Die nach der Verstromung verbleibende Abwärme von rund 90° C wird ebenfalls genutzt: zur Gebäudebeheizung und zur Kräutertrocknung in einem benachbarten Landwirtschaftsbetrieb.</b>
Durch die höhere Energieausbeute können die Stadtwerke Groß-Gerau etwa 360 Personen mehr mit Strom versorgen. Bei der Einweihung der seit Ende 2012 laufenden ORC-Anlage sagte Hessens Umweltministerin Lucia Puttrich am Freitag: „Beim weiteren Ausbau dezentraler Energieproduktion ist es wichtig, in die Effizienz der Anlagen und in eine sinnvolle Abwärmenutzung zu investieren. Deshalb fördert das Umweltministerium mit bis zu 150.000 Euro den Einsatz der ORC-Technologie zur Verstromung ungenutzter Abwärme von Biogas oder Klärgasen. Durch die Erzeugung von Strom aus der sonst nicht genutzten Abwärme kann die Gesamteffizienz einer Biogasanlage deutlich erhöht werden.“ In Hessen können ORC-Projekte zur Verstromung regenerativer Abwärme seit Oktober 2012 mit bis zu 40% der förderfähigen Investitionskosten gefördert werden. 
Heinz Dürr, Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG, sprach sich in Groß-Gerau dafür aus, die Förderung energieeffizienter Technologien zu verstärken: „Die Energiewende wird ohne Energieeffizienz nicht gelingen. Es wird zu einseitig über neue Energiequellen diskutiert, dabei ist Energiesparen viel einfacher – zum Beispiel mit ORC-Anlagen. In Deutschland ist die Produktion einer Kilowattstunde im Schnitt dreimal so teuer wie die Vermeidung ihres Verbrauchs. Durch sparsamere Technologien und kluges Energiemanagement ließe sich der Energieverbrauch der deutschen Industrie um bis zu 30% senken.“
ORC steht für Organic Rankine Cycle, ein Dampfturbinenprozess, der die Abwärme aus Verbrennungsprozessen zur Stromerzeugung nutzt. In Groß-Gerau hat Dürr seine innovative Hochtemperatur-ORC-Anlage für den Kraft-Wärme-Kopplungsbetrieb installiert. Damit ist es erstmals möglich, die ORC-Technologie an Blockheizkraftwerke mit einem niedrigen Leistungsbereich ab 50 kW zu koppeln. 
Seit der Installation hat das ORC-System in Groß-Gerau über 3.000 Betriebs-stunden absolviert. Bei einer Einspeisevergütung von 20,3 Cent pro Kilowattstunde und 7.500 Vollnutzungsstunden pro Jahr beträgt die Amortisationszeit rund fünf Jahre. 
Neben ORC bietet Dürr weitere Technologien zur effizienten Nutzung von Wärme und Abwärme. Dazu gehören Wärmepumpen, Wärmetauscher, Latentwärme-speicher sowie das Dürr Compact Power System, das gleichzeitig Strom und Wärme bereitstellt. „Dürr bietet wirtschaftliche Lösungen für unterschiedliche Formen der Wärme- und Abwärmenutzung. ORC ist ein zentraler Baustein unseres Produktspektrums in der Energieeffizienz“, sagte Dürr-Finanzvorstand Ralph Heuwing, der die Energieeffizienzaktivitäten von Dürr leitet. Der Dürr-Unternehmensbereich Clean Technology Systems, der das Energieeffizienz- und Umwelttechnikgeschäft bündelt, strebt für das Jahr 2015 einen Umsatz von rund 200 Mio. € an. 
<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier&nbsp;Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobil- und Flugzeug-industrie.&nbsp;Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dichtstoff- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem beim Auswuchten und Reinigen, im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund&nbsp;7.700 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €.&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			<category>cts_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Effiziente Abluftreinigung von Dürr für kleine Abluftvolumenströme </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/effiziente-abluftreinigung-von-duerr-fuer-kleine-abluftvolumenstroeme/</link>
			<description>Bietigheim – Bissingen 17. April 2013 – Die europäische VOC-Richtlinie (Volatile Organic Compounds...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim – Bissingen 17. April 2013 – Die europäische VOC-Richtlinie (Volatile Organic Compounds = flüchtige organische Stoffe) wird nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Europäischen Union umgesetzt. Industriebetriebe wie die Firma A&amp;R Carton GmbH mit geringen Abluftvolumina suchen ökonomische Lösungen, um die Emissionsschutzauflagen zu erfüllen. </b>
Die betriebskostengünstige RTO-Technologie (Regenerative Thermische Oxidation) hat sich in vielen Industriebereichen bei der Abreinigung von kohlenwasserstoff- oder geruchsbelasteter Abluft als überlegenes System bewährt. <br />Als Weiterentwicklung der eigenen RTO-Baureihen hat Dürr die Kompaktbaureihe Ecopure CTO für Abluftströme von 5.000 bis 20.000 Nm³/h erfolgreich am Markt etabliert.&nbsp; <br />Bereits die Basisausführungen als besonders ökonomische Zwei- oder Dreikammer-Anlage für höchste Abreinigungseffizienz decken ein großes Anwendungsspektrum ab. Zusätzlich sind diverse Bedarfsoptionen erhältlich, mit denen sich die CTO- Anlage an spezielle Anwendungsfälle optimal anpasst.<br />Die konsequente Standardisierung der Ecopure CTO sowie die werksseitige komplette mechanische und elektrische Montage auf Grundrahmen kommen dem Kunde gleich mehrfach zugute. In Summe steht die Kompaktanlage für geringe Betriebskosten bei niedrigen Investitionskosten. <br />Durch die geringe Bauhöhe ist die CTO neben der üblichen Außen- auch gut zur Innenaufstellung geeignet. Die Auslieferung erfolgt „ready to connect“, d. h. vor Ort sind keine weiteren Montagearbeiten oder Elektroinstallationen erforderlich. Die Anlagenaufstellung erfolgt innerhalb eines halben Tags. Zur Inbetriebnahme müssen nur noch der Abluft- und Reingasanschluss sowie die Medienversorgung angeschlossen werden. <br />Bei der Standardisierung der Anlage achtete Dürr besonders auf den Einsatz qualitativ hochwertiger Ausrüstungskomponenten sowie auf niedrigen Wartungsaufwand und hohe Wartungsfreundlichkeit. Die komplette werksseitige Montage sichert eine konstant hohe Fertigungsqualität.
<b>Anwendungsbeispiel: A&amp;R Carton<br /></b>Die Firma A&amp;R Carton GmbH setzt auf die CTO-Technologie von Dürr. Am Standort in Königsbrunn wird seit über einem Jahr im Dreischichtbetrieb die Abluft einer neuen modernen Tiefdruckmaschine zum Bedrucken von Zigarettenverpackungen mit einer CTO-Anlage von Dürr gereinigt.
Durch den Energieinhalt der in der Abluft enthaltenen Lösemittel läuft die Anlage im Normalbetrieb autotherm, d. h. ohne jeglichen Erdgasverbrauch. Auch die Ergebnisse der behördlichen Reingasmessungen überzeugen den Kunden. Der Kommentar des Umweltschutzbeauftragten von A&amp;R Carton GmbH spricht für sich: „Die Emissionswerte im Kamin sind ja fast besser als die Werte in der der Umgebungsluft“.
Weitere CTO-Anlagen von Dürr dienen bei namhaften Automobilherstellern zur Abreinigung der lösemittelhaltigen Abluft aus Lackieranlagen, Auch in der Lackierung von Automobilanbauteilen aus Kunststoff kommt die CTO-Technik zum Einsatz, ebenso bei der Lackherstellung. Weitere Anwenderbranchen mit geringvolumigen Abluftströmen sind zum Beispiel die Beschichtungsindustrie oder die chemische Industrie mit ihren speziellen Prozessen. 
Mit der CTO- Baureihe hat Dürr sein Produktportfolio für regenerative Nachverbrennungsanlagen abgerundet und bietet auch für kleinere Abluftströme ein wirtschaftliches und vielseitig einsetzbares System an.
<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagwerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.700 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €.</i>
<br />Kontakt:<br />Dürr Systems GmbH<br />Martin Wernet<br />Telefon: +49 (0)7421 781591<br />Fax: +49 (0)7421 781075<br />E-mail: <link martin.wernet@durr.com>martin.wernet@durr.com</link><br /><link http://www.durr-cleantechnology.com/>www.durr-cleantechnology.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			<category>cts_fachpresse</category>
			
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			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 17:13:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dürr Ecoclean baut Vertrieb und Service für Tschechien und die Slowakei aus</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-ecoclean-baut-vertrieb-und-service-fuer-tschechien-und-die-slowakei-aus/</link>
			<description>Optimierte Kundenbetreuung durch direkte Präsenz

Filderstadt, 08. April 2013 – Zum 1. März 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Optimierte Kundenbetreuung durch direkte Präsenz<br /><br />Filderstadt, 08. April 2013 - Zum 1. März 2013 hat Dürr Ecoclean alle Vertriebs- und Servicefunktionen für den tschechischen und slowakischen Markt bei der Dürr Ecoclean spol. s.r.o. an seinem tschechischen Standort Oslavany-Padochov gebündelt. Dadurch trägt das Unternehmen der wachsenden Bedeutung dieser Märkte Rechnung.&nbsp;</b>
Im Werk Oslavany-Padochov produziert Dürr Ecoclean bereits seit 1995 Reinigungsanlagen für die Automobilindustrie und den allgemeinen Markt. Zum 1. März 2013 wurden die Services an diesem Standort ausgeweitet: Neben der Produktion erfolgen jetzt auch Vertrieb und Kundendienst für den tschechischen und slowakischen Markt von Oslavany-Padochov aus. &quot;Die umfassende Marktbetreuung sehen wir nach der langen Zeit, die Dürr Ecoclean in der Tschechischen Republik und der Slowakei aktiv ist, als logischen nächsten Schritt. Gleichzeitig spiegelt er die große Bedeutung wider, die diese Märkte für uns haben&quot;, erklärt Dr. Uwe Anton Schubert, Director Global Area Sales Cleaning and Filtration Systems bei der Dürr Ecoclean GmbH. 
<b>Umfangreiche Services - effizient und schnell </b><br />Das Leistungsspektrum, das vom tschechischen Standort aus abgedeckt wird, beinhaltet neben Kundenberatung sowie Verkauf und Inbetriebnahme von Reinigungsanlagen auch Umbau, Modernisierung, Wartung und Ersatzteilversorgung. Dafür hat der Anlagenbauer Dürr vor Ort entsprechende personelle Kapazitäten aufgebaut. Dies gewährleistet eine effektive Betreuung der Kunden in ihrer Landessprache sowie eine schnelle Erreichbarkeit vor Ort.
Ein weiterer Vorteil des kompletten Services aus einer Hand ist die optimierte Unterstützung der Kunden bei der Lösung ihrer Reinigungsaufgaben. &quot;Sowohl die Zulieferer der Automobilindustrie als auch Teilehersteller aus anderen Branchen werden heute mit deutlich höheren Sauberkeits- und Umweltanforderungen konfrontiert. Um diese effizient zu erfüllen, ist ein umfangreicher Support durch den Anlagenhersteller erforderlich und hier sehen wir uns unseren Kunden in Tschechien und der Slowakei gegenüber in der Pflicht&quot;, stellt Dr. Uwe Anton Schubert fest.
In beiden Märkten steigt die Nachfrage nach Reinigungsanlagen, die mit modifizierten Alkoholen oder Kohlenwasserstoffen arbeiten. Diese Systeme ermöglichen eine umweltgerechte Reinigung, bei der sehr hohe Sauberkeitsgrade wirtschaftlich erzielt werden können. Darüber hinaus umfasst das Produktportfolio von Dürr Ecoclean Reinigungssysteme für wässrige Medien, VOC-konforme Anlagen für Perchlorethylen sowie Lösungen aus den Bereichen Filtration, Automatisierung und Service.&nbsp;
<b>Kontakt:</b><br />Dürr Ecoclean spol. s.r.o., <br />Jan Musil, Senior Vice President, <br />Padochov 228, <br />CZ-66412 Oslavany-Padochov, <br />phone +420 (0) 546 123 701, <br />E-Mail: <link jan.musil@ecoclean.durr.com>jan.musil@ecoclean.durr.com</link>, <br /><link http://www.durr-ecoclean.com>www.durr-ecoclean.com</link>
<i>Die Dürr Ecoclean Gruppe ist der führende Anbieter von Lösungen für die industrielle Reinigung, Automatisierung und Filtration. Die Unternehmensgruppe beliefert die Fahrzeugindustrie, deren Zulieferer sowie den allgemeinen Markt rund um den Globus mit innovativen Standardanlagen, maßgeschneiderten Systemlösungen und Dienstleistungen. Dürr Ecoclean ist Mitglied des Dürr Konzerns und verfügt weltweit über 10 Standorte in 8 Ländern mit rund 1.000 Mitarbeitern.<br /><br />Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagwerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.700 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €. <br /></i>
<i><br /></i>Kontakt:<br />Dürr Ecoclean GmbH, <br />Kathrin Gross, Marketing <br />Tel +49 711 7006-223, <br />Fax +49 711 7006-148 <br />kathrin.gross@ecoclean.durr.com, <br />www.durr-ecoclean.com&nbsp;
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			<category>news</category>
			<category>cfs_fachpresse</category>
			<category>Fachpresse</category>
			
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			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 17:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dürr beabsichtigt die Begebung von Gratisaktien </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-beabsichtigt-die-begebung-von-gratisaktien/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 12. März 2013 – Die Dürr AG schlägt ihren Aktionären die Ausgabe von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 12. März 2013 – Die Dürr AG schlägt ihren Aktionären die Ausgabe von sogenannten Gratisaktien im Verhältnis von 1:1 vor. Ein entsprechender Beschlussvorschlag wird der Hauptversammlung am 26.4.2013 vorgelegt. Er sieht vor, das Grundkapital der Gesellschaft von derzeit 44,3 Mio. € durch Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln auf 88,6 Mio. € zu verdoppeln, dabei sollen offene Rücklagen in Grundkapital gewandelt werden. Das gesamte Eigenkapital in Höhe von 432 Mio. € (per 31.12.2012) wird dadurch nicht verändert.</b>
 <br /> Durch die Ausgabe der Gratisaktien erhält jeder Aktionär die Anzahl der von ihm gehaltenen Aktien nochmals zusätzlich in sein Depot gebucht. Der Beteiligungsanteil jedes Aktionärs bleibt unverändert. Die neuen Aktien sind rückwirkend ab dem 1. Januar 2013 gewinnberechtigt. Durch diese Maßnahme soll die Dürr-Aktie liquider und für Privatinvestoren attraktiver werden. 
]]></content:encoded>
			<category>Ad-hoc Announcements</category>
			
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			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 17:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Dürr stellt Innovationen der Energieeffizienztechnik einem breiten Publikum vor</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-stellt-innovationen-der-energieeffizienztechnik-einem-breiten-publikum-vor/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 12 März 2013 – am 26. Februar 2013 stellte der Unternehmensbereich Clean...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bietigheim-Bissingen, 12 März 2013 – am 26. Februar 2013 stellte der Unternehmensbereich Clean Technology Systems (CTS) von Dürr Lösungen zur Nutzung von Abwärme beim ausgebuchten Planertag in Bietigheim vor – darunter eine weltweit einzigartige Innovation. Ca. 100 Ingenieure aus ganz Süddeutschland informierten sich über energieeffiziente Technologien, mit denen die Industrie einen Beitrag zur Energiewende leisten kann. Die Nachfrage war so groß, dass die Veranstaltung im Mai wiederholt wird.<br /><br />&nbsp;„Wir wollen keine regenerativen Energien erzeugen, sondern die vorhandenen besser nutzen“, erklärte CTS-Geschäftsführer Joachim Kaufmann. <br />Die folgenden Zahlen verdeutlichen das Potenzial, das hier liegt: 30 % des gesamten Endenergieverbrauchs in Deutschland oder 700 TWh/a entfallen auf die Industrie. 400 TWh/a davon werden zur Erzeugung von Prozesswärme benötigt, von denen 30 bis 40 % als Abwärme verloren gehen. Mindestens 30 TWh/a davon können wirtschaftlich eingespart werden – das entspricht der Leistung von drei Kernkraftwerken. <br />Dürr bietet dazu ein breitgefächertes Portfolio an Techniken an, die sich ergänzen und in ganz unterschiedlichen Branchen die Energieeffizienz verbessern. 
<br />Eine weltweite Neuheit für die Druckluft-Entfeuchtung präsentiert die Dürr-Tochter thermea Energiesysteme: Kältetrockner der Modellreihe thermeco2 sind die ersten Anlagen, die Druckluft für Anwendungen in der Automobilindustrie mit Hilfe des umweltfreundlichen Kältemittels CO2 trocknen. Im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen, die beispielsweise mit dem umstrittenen Kältemittel R134a oder dem in absehbarer Zeit nicht mehr zulässigen R22 arbeiten, bietet der klimaneutrale CO2-Kältetrockner von thermea wichtige Vorteile: mehr Investitionssicherheit und Nachhaltigkeit in der Produktion durch ein natürliches Kältemittel mit geringen Sicherheitsanforderungen. <br />Jochen Fink, Geschäftsführer von Dürr Cyplan, stellte die Produktvielfalt von Clean Technology Systems vor. Er betonte, dass Unternehmen durch den Einsatz dieser Technologien ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können. Dürr biete „Lösungen mit Exportpotenzial“.
<br />Nach den Vorträgen konnten die Teilnehmer des Planertags sich von der vorgestellten Technik im Dürr Testcenter überzeugen. „Die Veranstaltung hat meines Erachtens die brennenden Kernthemen, im Bereich Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, insbesondere in Industrie und Umwelttechnik, sehr gut getroffen“, so Peter Naßwetter vom IBN - Ingenieurbüro Naßwetter.
Der Planertag wird am 14. Mai wiederholt. Anmelden kann man sich bereits jetzt per E-Mail an <link sales.environmental@durr.com>sales.environmental@durr.com</link>.
<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and <br />Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagwerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 51 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.700 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2012 einen Umsatz in Höhe von 2,4 Mrd. €.</i>
Kontakt:<br />Dürr Systems GmbH<br />Daniela Nett<br />Telephone: +49 (0)7421 781620<br />Fax: +49 (0)7421 781075<br />E-mail: <link daniela.nett@durr.com>daniela.nett@durr.com</link><br /><link http://www.durr-cleantechnology.com/>www.durr-cleantechnology.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Fachpresse</category>
			<category>cts_fachpresse</category>
			<category>cyplan_fachpresse</category>
			
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			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 17:07:00 +0100</pubDate>
			
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