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		<title>Dürr RSS-Feed</title>
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		<description>Latest news from Dürr AG</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Dürr blickt auf Rekordjahr zurück</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-blickt-auf-rekordjahr-zurueck/</link>
			<description>Vorläufige Zahlen für 2011Bietigheim-Bissingen, 21. Februar 2012 – Der Dürr-Konzern hat im Jahr...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorläufige Zahlen für 2011&nbsp;
<b>Bietigheim-Bissingen, 21. Februar 2012 – Der Dürr-Konzern hat im Jahr 2011 bei allen wesentlichen Kennzahlen besser abgeschnitten als im Vorjahr. Der Auftragseingang stieg um 64% auf die historische Höchstmarke von 2.684,9 Mio. €. Dabei profitierte der Maschinen- und Anlagenbauer von dem anhaltenden Kapazitätsaufbau der Automobilindustrie in China und anderen Emerging Markets. Viele Automobilhersteller holten Investitionen nach, die sie in der Krise 2008/2009 verschoben hatten. Bei einem Umsatzwachstum von 52% auf 1.922,0 Mio. € stieg das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 106,5 Mio. €. Damit überschritt Dürr beim EBIT erstmals die Schwelle von 100 Mio. €. Die EBIT-Marge betrug 5,5%. Die Dividende soll von 0,30 € im Vorjahr auf 1,20 € je Aktie angehoben werden. Die Tarifmitarbeiter in Deutschland erhalten für 2011 eine Erfolgsbeteiligung von 1.500 €. In das laufende Jahr ist der Konzern mit einem Rekordauftragsbestand von </b><b>2.142,7 Mio. € gestartet.</b>
Im Jahr 2011 erzielte Dürr 65% des Auftragseingangs in den Emerging Markets. Rund ein Drittel aller Bestellungen entfiel auf China, wo Dürr über 1.400 Mitarbeiter beschäftigt (einschließlich Externe). Auch in Nordamerika legte die Nachfrage deutlich zu. Der Ergebnisanstieg resultierte aus der kräftigen Umsatzausweitung und damit verbundenen Skaleneffekten bei moderater Kostenentwicklung. Das Finanzergebnis verbesserte sich um 3,4 Mio. € auf -20,7 Mio. €. Dazu trug vor allem die verbesserte Finanzierungsstruktur mit der im Jahr 2010 begebenen Unternehmensanleihe bei. Bei einer Steuerquote von 25,1% ergibt sich ein Jahresüberschuss von 64,3 Mio. €. 
Um seinen Innovationskurs fortzusetzen, erhöhte Dürr die Ausgaben für Forschung und Entwicklung um 14,4% auf 29,5 Mio. €. Die Investitionen stiegen auf 43,0 Mio. € (2010: 28,7 Mio. €). Davon entfielen knapp 20 Mio. € auf Akquisitionen: Dürr beteiligte sich mit 55% an dem dänischen Befülltechnikunternehmen Agramkow und mit 10% an dem japanischen Lackieranlagenbauer Parker Engineering. Ferner erwarb der auf Energieeffizienz spezialisierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems 50% an dem Technologieunternehmen Cyplan, das auf die Gewinnung von Strom aus Abwärme spezialisiert ist. 
Der operative Cashflow erhöhte sich um 72,5 Mio. € auf 127,9 Mio. €. Maßgeblich war zum einen der Ergebnisanstieg, zum anderen erhöhte sich das Nettoumlaufvermögen trotz des deutlichen Geschäftswachstums nur geringfügig. Im November 2011 erwarb Dürr seinen Hauptstandort in Bietigheim-Bissingen, den das Unternehmen zuvor geleast hatte. Trotz der Erwerbskosten von 51 Mio. € verfügte der Konzern zum Bilanzstichtag über ein Nettofinanzguthaben von 51,8 Mio. €. Aufgrund des Ergebnisanstiegs erhöhte sich das Eigenkapital um 14% auf 364,3 Mio. €. 
2011 stellte Dürr weltweit 792 zusätzliche Mitarbeiter ein; weitere 116 Mitarbeiter kamen durch die Agramkow-Beteiligung hinzu. Von den 6.823 Konzermitarbeitern entfallen 31% auf die Emerging Markets und 46% auf Deutschland. An den deutschen Standorten entstanden 197 neue Stellen. 
<b>Ausblick</b>
In den ersten Wochen des laufenden Jahres setzte sich die starke Nachfrage fort. Daher geht Dürr von einem anhaltend positiven Marktumfeld in der Automobilindustrie aus. Auch der nordamerikanische Markt zeigt ein erfreuliches Wachstum. Dadurch kann Dürr die schwächere Nachfrage in Westeuropa, auf das 2011 lediglich 9% (ohne Deutschland) der Bestellungen entfielen, gut ausgleichen. 
Aus heutiger Sicht dürfte der Auftragseingang im laufenden Jahr 2 Mrd. € überschreiten. Der Umsatz soll um mindestens 5% auf über 2 Mrd. € steigen. Dafür sprechen der hohe Auftragsbestand und die starke Position von Dürr in den Emerging Markets. Das Ergebnis soll abermals stärker als der Umsatz steigen; für 2012 wird eine EBIT-Marge von 5,5 bis 6,0% angestrebt. Die Belegschaft wird sich voraussichtlich um rund 300 Personen vergrößern. Neben den Emerging Markets sollen auch in Deutschland zusätzliche Stellen entstehen. 
<i>Alle genannten Geschäftszahlen sind vorläufig und ungeprüft. Sie wurden noch nicht durch den Aufsichtsrat genehmigt. </i>
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Aufgrund von Rundungen können sich bei Summenbildungen und bei der Berechnung von Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben.
<sup>1 </sup>Der Zinsaufwand aus der Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde 2011 umgegliedert. Die Zahlen des Vorjahres wurden entsprechend angepasst.
<sup>2</sup> Dividendenvorschlag

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagwerke für die Automobilindusrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €.</i><span style="font-size:8.0pt"></span>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
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			<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr beteiligt sich an Wärmetauscher-Spezialist HeatMatrix</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-beteiligt-sich-an-waermetauscher-spezialist-heatmatrix/</link>
			<description>Weiterer Zukauf in der EnergieeffizienztechnikBietigheim-Bissingen, 9. Februar 2012 – Dürr hat 15%...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Weiterer Zukauf in der Energieeffizienztechnik
<b>Bietigheim-Bissingen, 9. Februar 2012</b><b> – Dürr hat 15% der Anteile an dem holländischen Start-up-Unternehmen HeatMatrix Group BV übernommen. </b><b>Das Unternehmen entwickelt und produziert innovative Wärmetauscher aus Kunststoff, die zwei besondere Vorteile bieten: Sie lassen sich problemlos bei</b><b> korrosiven Medien einsetzen und sind leichter und kostengünstiger als herkömmliche Wärmeüberträger aus Metall. </b><b>Einsatzfelder sind beispielsweise die Wärmerückgewinnung aus Rauchgas, industrielle Trocknungsprozesse oder Dampfkesselanlagen.</b> 
Ralph Heuwing, Finanzvorstand der Dürr AG und im Vorstand für den <br /> Unternehmensbereich Clean Technology Systems zuständig: „Mit dem Produktportfolio von HeatMatrix erweitert Dürr sein Angebot für die Rückgewinnung von Wärme in industriellen Prozessen speziell im Niedertemperaturbereich. Auch im Hinblick auf weitere anstehende Akquisitionen und sich daraus ergebende Synergieeffekte sollte uns die Technologie von HeatMatrix in der Energieeffizienztechnik einen guten Schritt voran bringen.“
Das im Jahr 2008 gegründete Unternehmen mit Sitz im niederländischen Rotterdam ist auf so genannte Gegenstromwärmetauscher aus Kunststoff spezialisiert. Im vergangenen Jahr wurden die ersten Produkte zur Marktreife gebracht und ausgeliefert. Die Konstruktion der Wärmetauscher ermöglicht einen sehr guten Wärmeübergang. Als Werkstoff werden Hochtemperaturkunststoffe verwandt, die einen Einsatz bei bis zu 230 Grad Celsius garantieren. Bei korrosiven Medien erreichen die HeatMatrix-Wärmetauscher wesentlich längere Standzeiten als herkömmliche Produkte. Die kompakten und kostengünstigen Module lassen sich mit sehr kurzen Amortisationszeiten auch nachträglich in bestehende Anlagen einbauen. 
Neben Dürr erwarb auch die Sirius EcoTech Fonds Düsseldorf 15% an HeatMatrix. Sirius ist auf die Entwicklung von Technologie-Start-ups für erneuerbare Energien spezialisiert. Dürr wird vor allem sein Engineering-Know-how und seine internationale Aufstellung einbringen. „Dürr und Sirius ermöglichen eine konsequente und schnelle Weiterwicklung von HeatMatrix“ sagt Erik van den Berg, Mitgründer der Heat Matrix Group BV. 
Die Beteiligung an HeatMatrix ist die zweite Akquisition von Dürr, um das Portfolio des Unternehmensbereichs Clean Technology Systems zu erweitern. Im Rahmen der Strategie „Dürr 2015“ prüft Dürr weitere Akquisitionsmöglichkeiten. Clean Technology Systems plant, bis 2015 einen Umsatz von über 200 Mio. € zu realisieren, nachdem 2011 knapp 90 Mio. € erzielt wurden.

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. </i><i>Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. </i><i>Die Dürr-Gruppe agiert mit</i><i>&nbsp;</i><i>vier</i><i>&nbsp;</i><i>Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagwerke für die Automobilindustrie.</i><i>&nbsp;</i><i>Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. </i><i>Der</i><i>&nbsp;</i><i>vierte</i><i>&nbsp;</i><i>Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt rund</i><i>&nbsp;</i><i>6.800 Mitarbeiter.&nbsp;</i><i>Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €.</i><i>&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
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			<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltige Lackiererei von Dürr setzt in China neue Emissionsmaßstäbe</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/nachhaltige-lackiererei-von-duerr-setzt-in-china-neue-emissionsmassstaebe/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 01. Februar 2012 – Dürr baut für das chinesische Joint Venture FAW-VW die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 01. Februar 2012 – Dürr baut für das chinesische Joint Venture FAW-VW die emissionsärmste Automobillackiererei Chinas. Dieser Paintshop, der im März 2013 in Betrieb gehen wird, bekommt einen komplett automatisierten Füller-, Basis- und Decklackauftrag. Mit dieser Anlage erweitert FAW-VW seine Kapazität am Standort Changchun.&nbsp;</b> &nbsp;&nbsp;&nbsp;
Dürr zeichnet für den Bau der kompletten Lackiererei einschließlich Applikationstechnik und Abluftreinigung verantwortlich. Im Bestreben um einen nachhaltigen Lackierprozess setzt FAW-VW auf aktuelle Dürr-Technologie. Daher kommt in Changchun der <i>Eco</i>DryScrubber zu einem weiteren Einsatz. Dieses System zur trockenen Abscheidung von Lacknebel reduziert durch Umluftführung den Energieverbrauch im Vergleich zu konventionellen Lackierkabinen um bis zu 60%. Auf Frischwasser und Koagulierungschemikalien kann komplett verzichtet werden und der durch Steinmehl gebundene Overspray wird weiterverwertet.&nbsp; 
Neu und umweltfreundlich ist auch der Einsatz von Wasserlacken im Füller- und Basislackbereich. Trotzdem wird dort genauso wie beim Klarlackauftrag der Abluftstrom aus der Lackierkabine gereinigt, bevor er die Anlage verlässt. Dies ist ein Novum in China und auch weltweit noch eine Besonderheit. Dabei bilden der <i>Eco</i>DryScrubber mit seiner Umluftführung und die hocheffiziente Abluftreinigungsanlage <i>Ecopure</i>® KPR eine perfekte Symbiose. Denn der Einsatz der Trockenabscheidung in der Lackierkabine erzeugt eine hoch konzentrierte und besonders effizient gefilterte Abluft. Dies erlaubt den Einsatz einer sehr kompakten Abluftreinigungsanlage und senkt die Investitionskosten für das Abluftsystem um 60%. Der Energiebedarf reduziert sich in dieser Kombination um 80% und die Lösemittelemissionen gar um 90%. Die Abluft aus den Trocknern wird über die integrierte Nachverbrennung <i>Ecopure</i>® TAR mit Wärmerückgewinnung gereinigt und danach wieder zur Trocknerbeheizung genutzt.
In der Vorbehandlung und der KTL kommt in Changchun das Rotationstauchverfahren RoDip M zum Einsatz, das bereits in 46 anderen Lackierereien weltweit für den Auftrag des Grundlacks eingesetzt wird. Dabei optimiert die Rotation der gesamten Karosse im Becken den Prozess des Eintauchens, Flutens und Abtropfens. Durch den Wegfall der Ein- und Auslaufschrägen verkleinert sich das Badvolumen, was den Bedarf an Energie und Chemikalien massiv reduziert. 
Die Karosseriereinigung vor dem Füller- und Basislackauftrag erfolgt mit sechs <i>Eco</i>RS Clean Robotern und Schwertbürsten. Innen- und Außenlackierung sind vollautomatisiert, insgesamt 62 Lackier- und Handlingsroboter aus der <i>Eco</i>RP L Baureihe sind dafür im Einsatz.
<i>Eco</i>Bell3, die neue Zerstäubergeneration zur elektrostatischen Applikation von Lacken für mehr Leistung bei geringerer Komplexität, sorgt für den perfekten Auftrag von Füller-, Basis- und Klarlack. Die Nahtabdichtung einschließlich Hemflangeapplikation, Unterbodenschutz und Porenerkennung wird von 16 <i>Eco</i>RS Robotern ausgeführt.
Im März 2013 wird diese emissionsärmste Automobillackiererei Chinas mit einer Kapazität von 34 Fahrzeugen pro Stunde ihren Betrieb aufnehmen und verschiedene Audi-Modelle lackieren. Der Auftrag, den Dürr als Generalunternehmer abwickelt, wurde im dritten Quartal 2011 vergeben.&nbsp;&nbsp;&nbsp; 

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt rund 6.800 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz von 1,9 Mrd. €.</i>

Ansprechpartner: <br />Dürr Systems GmbH<br />Günter Buzer<br />Marketing<br />Paint and Final Assembly Systems<br />Tel.: + 49 7142 78-2614<br /><link guenter.buzer@durr.com - mail>guenter.buzer@durr.com</link>]]></content:encoded>
			<category>Fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			<category>BUs_fachpresse</category>
			<category>pfs_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorläufige Zahlen Dürr 2011</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/vorlaeufige-zahlen-duerr-2011/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 30. Januar 2012 – Nach vorläufigen Zahlen konnte der Dürr-Konzern seinen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bietigheim-Bissingen, 30. Januar 2012 – Nach vorläufigen Zahlen konnte der Dürr-Konzern seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2011 auf rund 1.900 Mio. € (+50%) steigern. Das EBIT verbesserte sich auf ca. 105 Mio. € und konnte damit knapp verdreifacht werden. &nbsp; 
Der Auftragseingang stieg im Geschäftsjahr 2011 um 63% auf rund 2.680 Mio. €. Im vierten Quartal lagen die Bestellungen bei 615 Mio. € und damit 14% über dem vergleichbaren Vorjahreswert. Der außergewöhnlich hohe Auftragseingang resultierte vor allem aus dem Kapazitätsaufbau der Automobilindustrie in China und anderen Emerging Markets. Zudem profitierte Dürr von Nachholeffekten, da Kunden in der Krise 2008/2009 zahlreiche Investitionsvorhaben zurückgestellt hatten, die im Jahr 2011 beauftragt wurden. Der Auftragsbestand belief sich zum Jahresende 2011 auf rund 2.100 Mio. € (+55% gegenüber 31.12.2010). 
Die genannten Werte für 2011 übertreffen die Kapitalmarkterwartungen. Für 2012 erwartet Dürr aus heutiger Sicht einen Auftragseingang von über 2 Mrd. €; damit würden die Bestellungen in 2012 rund 400 Mio. € über dem Niveau vor der Krise 2008/2009 liegen. Der Umsatz soll im laufenden Jahr auf gut 2 Mrd. € ausgeweitet werden. Dafür sprechen der hohe Auftragsbestand und die exzellente Position des Konzerns in den Emerging Markets. Dürr geht davon aus, dass sich die derzeitig hohe Nachfrage besonders in der Automobilindustrie fortsetzt. 
Über den Verlauf des Geschäftsjahres 2011 und den Ausblick berichtet Dürr am 21. Februar 2012. &nbsp;
<table width="555" border="1" cellpadding="0" cellspacing="0"> <tbody><tr> <td valign="top" width="225"> <p><b>Vorläufige Zahlen </b></p> <p><b>Dürr-Konzern</b></p> </td> <td valign="top" width="94"> <p><b>&nbsp;</b></p> </td> <td valign="top" width="95"> <p><b>&nbsp;</b></p> </td> <td valign="top" width="142"> <p><b>&nbsp;</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>in Mio. EUR</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p><b>2011 </b></p> </td> <td valign="top" width="95"> <p><b>2010 </b></p> </td> <td valign="top" width="142"> <p><b>∆ in %</b></p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>Auftragseingang</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>2.680</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>1.642,2</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>+63</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>Auftragsbestand </p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>2.100</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>1.359,1</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>+55</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>Umsatz</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>1.900</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>1.261,4</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>+50</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>EBIT (Ergebnis vor</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>105</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>36,6 <sup>1)</sup></p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>+187</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>Finanzergebnis und</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>Steuern)</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>&nbsp;</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>&nbsp;</p> </td> </tr> <tr> <td valign="top" width="225"> <p>EBIT-Marge in %</p> </td> <td valign="top" width="94"> <p>5,5</p> </td> <td valign="top" width="95"> <p>2,9</p> </td> <td valign="top" width="142"> <p>+2,6 Prozentpunkte</p> </td> </tr> </tbody></table>
<sup>1)</sup> &nbsp;Durch die Umgliederung der Zinsanteile der Pensionsrückstellungen wurde 2010 angepasst.
Alle Zahlen sind vorläufig und ungeprüft.]]></content:encoded>
			<category>Ad-hoc Announcements</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 07:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veröffentlichung in der &quot;lastauto omnibus&quot;</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/veroeffentlichung-in-der-lastauto-omnibus/</link>
			<description>Achsvermessung an Lkw und Trailer, Artikel „Dackel unterwegs“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei Pkw sind exakt eingestellte Achsen ab Werk selbstverständlich, nicht so bei Lkw. Doch gerade mehrachsige Fahrzeuge könnten so bis zu drei Prozent Diesel sparen. Das behaupten die Experten von Prüfstandhersteller Dürr Assembly Products.
&lt;media 8389 _blank pdf-link &quot;Artikel lastauto omnibus&quot;&gt;Artikel lastauto omnibus&lt;/media&gt;]]></content:encoded>
			<category>bab_put_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr mit starkem Engagement in der Endmontage</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-mit-starkem-engagement-in-der-endmontage/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 11. Januar 2011 – Neben einer Vielzahl von aktuell laufenden Lackierprojekten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 11. Januar 2011 – Neben einer Vielzahl von aktuell laufenden Lackierprojekten intensiviert Dürr seine Aktivitäten auf dem Gebiet der Endmontage. FAW Volkswagen in Chengdu, VW Sachsen in Zwickau, BAIC Motor Corporation in Peking und drei verschiedene Projekte für Fiat sind Beispiele für die weltweiten Montageaktivitäten von Dürr.</b>
Auch in der Endmontage kommt ein Großteil der Aufträge aktuell aus China. Für das Joint Venture FAW Volkswagen Automotive Co. Ltd. im chinesischen Chengdu installiert Dürr sowohl in der Trim- als auch in der Final-Linie Schubplattformen mit Spindelhubtischen. Deren Hub bewegt sich zwischen 850 und 1.450 Millimetern. Insgesamt 142 Schubplattformen werden die Fahrzeuge in den beiden Linien fördern – angetrieben und gesteuert durch eine berührungslose Energie- und Datenübertragung. Weiterhin installiert Dürr in diesem Bereich drei MCC-Förderer (Modular Chain Conveyor) aus eigener Fertigung, die sich durch ihre Robustheit auszeichnen. 
In den Chassis-Linien in Chengdu werden ebenso wie in der Aufrüstlinie für die Türen Elektrohängebahnen (EHB) von Dürr zum Einsatz kommen. Auf einer Länge von 1.200 Metern wird die Chassis-Linie A mit 102 Hubgehängen mit einem maximalen Hub von 4.200 Millimetern ausgestattet, während die Linie B mit 13 Gehängen auf 300 Metern Länge auskommt. Diese Endmontage, die ein maximales Karossengewicht von 2.500 Kilogramm bewältigt, ist für einen Dreischichtbetrieb mit einem Ausstoß von 60 Fahrzeugen in der Stunde konzipiert. Im Februar 2013 wird die Anlage ihren Betrieb aufnehmen. 
Ein weiterer Auftrag aus China, bei dem der Kunde auf die Montagekompetenz von Dürr setzt, kommt von der BAIC Motor Corporation. Sie baut in Peking eine neue Endmontage. Hierfür liefert Dürr die komplette Fördertechnik. Dabei handelt es sich in der Trim- und Final-Linie um Schubplattformen, bei der Chassis-Linie um eine Schwerlast-EHB, beides aus Dürr-eigener Herstellung. Am Bandende mit dem Wassertest kommen Plattenbänder zum Einsatz. Ein interessantes Detail ist die Hochzeit auf Rollenbahn-Basis mit einem großen Hauptrahmen und einem Wechsel-Paletten-System für Vorder- und Hinterachse. Dürr zeichnet bei diesem Projekt auch für die Layoutplanung verantwortlich. Ab Anfang 2013 werden in der Anlage neue BAIC-Modelle auf Basis der Saab-Modelle 93 und 95 montiert. 
Im Hinblick auf Termin und Projektmanagement ist ein Auftrag der Volkswagen Sachsen GmbH in Zwickau eine echte Herausforderung. Dabei handelt es sich um ein Brownfield-Projekt, also um den Umbau einer bestehenden Anlage. Dieser erfolgt in mehreren Umbaustufen und in längeren Shutdown Phasen. Der größte Teil wird in der Sommerpause dieses Jahres erledigt. Dann erfolgt die komplette Erneuerung der steigfähigen Schwerlast-EHB mit Hubgehängen sowie die Installation einer komplett neuen Schubplattformlinie mit Hubtischen. Ein weiterer Bestandteil dieses Auftrags ist die Verlagerung der Türen-Vormontage. Mitte August 2012 wird der Umbau abgeschlossen sein und die Produktion wieder anlaufen.&nbsp; 
Die italienischen Dürr-Kollegen von CPM haben bei Fiat in Pomigliano eine Pilotlinie für die Endmontage gebaut. Diese bildet in kompakter Bauweise die gesamte Endmontage gemäß den weltweit gültigen Produktionsstandards von Fiat ab. Kernstück ist die TTS-Linie (Twin Trolley System), eine Eigenentwicklung mit Hub- und Drehgehängen. In dieser Anlage können Mitarbeiter geschult und Montageprozesse wie der Anlauf neuer Modelle trainiert werden. 
Die Pilotlinie war Teil eines Gesamtprojekts, bei dem CPM eine neue Hochzeitslinie für die Zusammenführung von Karosse und Antriebsstrang installiert hat (Flex Decking Line). Bestandteile dieses Projekts sind mechanische Aufrüstlinien, zum Beispiel für die vorderen und hinteren Achsmodule. Auch das End-of-Line-Equipment mit dem Laser-Fahrwerkstand x-wheel sowie der Prüftechnik x-road mit Roll-, Brems- und ABS-Prüfstand gehörte zum Leistungsumfang von Dürr. Im Oktober 2011 nahm diese &nbsp;erste Flex-Decking Anlage mit einer Kapazität von 60 Fahrzeugen in der Stunde ihren Betrieb in Pomigliano auf. 
Vergleichbare Anlagen installiert CPM derzeit auch in den Fiat-Werken im serbischen Kragujevac und im chinesischen Changsha. Diese werden im Mai und Juli dieses Jahres anlaufen. Dabei ist die Endmontage in Serbien das umfangreichste Projekt: Dort gehören unter anderem die TTS Chassis Linie mit Einarm-Drehgehänge, die Plattenbänder, die Anlagen für den Wassertest sowie die Rollenbahn für das Karossenlager zum Leistungsumfang. Auch die Gesamtkoordination als Generalunternehmer liegt in den Händen von Dürr.&nbsp; <br /><br /><br />
<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit drei Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems bietet Produktions- und Lackiertechnik, vor allem für Automobilkarosserien. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der dritte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt knapp 6.700 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2011 erwartet Dürr einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. €.<br /></i><br /><br />Ansprechpartner:<br />Dürr Systems GmbH<br />Günter Buzer<br />Marketing<br />Paint and Final Assembly Systems<br />Tel. 07142 78-2614<br /><link guenter.buzer@durr.com - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">guenter.buzer@durr.com</link>]]></content:encoded>
			<category>BUs_fachpresse</category>
			<category>pfs_fachpresse</category>
			<category>Fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:44:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Veröffentlichung in der ATZ Produktion</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/veroeffentlichung-in-der-atz-produktion/</link>
			<description>Forschungsprojekt &quot;Rekonfigurierbare Hinterachseinstellstation&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Optimierung der Prozesskette zur Hinterachseinstellung</b> 
Stückzahlschwankungen und eine zunehmende Variantenvielfalt prägen die Prozesse in der Fahrzeugendmontage. Auf Basis einer Untersuchung der aktuellen Achsvarianten und Einstellprozesse wurde am Lehrstuhl für Montagetechnik des Werkzeugmaschinenlabor (WZL) der RWTH Aachen gemeinsam mit Dürr Assembly Products ein Konzept für eine rekonfigurierbare Hinterachseinstellstation entwickelt. 
Wir wünschen interessante Anregungen und viel Spaß beim Lesen.
<link http://www.durr-ap.com/index.php?id=26&no_cache=1&L=0&tx_ttnews[tt_news]=138&tx_ttnews[backPid]=24&cHash=b1482b015d _blank external-link Hinterachseinstellung>Mehr Informationen</link>]]></content:encoded>
			<category>bab_put_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 10:57:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Auswuchttechnik für Kraftwerke: Ein Wachstumsmarkt für die Dürr-Tochter Schenck RoTec </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/auswuchttechnik-fuer-kraftwerke-ein-wachstumsmarkt-fuer-die-duerr-tochter-schenck-rotec/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 14. Dezember 2011 – Die Dürr-Konzerngesellschaft Schenck RoTec hat 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 14. Dezember 2011 – Die Dürr-Konzerngesellschaft Schenck RoTec hat 2011 mehrere Großaufträge über die Lieferung von Auswuchttechnik für Kraftwerksturbinen und -generatoren erhalten. Der gesamte Auftragsumfang beläuft sich auf circa 35 Mio. €. Alle wichtigen Kraftwerksbauer wie Siemens, Alstom, General Electric und Mitsubishi sowie chinesische Hersteller gehören zum Kundenstamm des Weltmarktführers Schenck RoTec.</b><br /><br />Schenck-Auswuchtanlagen werden sowohl bei der Herstellung als auch bei der regelmäßigen Wartung von Turbokompressoren und Kraftwerksturbinen eingesetzt. Bei Drehzahlen von bis zu 50.000 Umdrehungen pro Minute und einem Turbinengewicht von bis zu 350 Tonnen müssen die Lagerböcke extremen Fliehkräften standhalten und die Auswuchtanlagen in speziell geschützten Gebäudekomplexen betrieben werden. Der komplexe Auswuchtprozess kann mehrere Tage dauern, weil die Messungen unter Vakuumbedingungen durchgeführt werden müssen. Die Qualität des Auswuchtens hat große wirtschaftliche Bedeutung, da sie zu längeren Betriebszeiten der Turbinen führt und so die Stillstands- und Betriebskosten der Kraftwerke signifikant reduziert. Schenck RoTec liefert nicht nur Auswuchtmaschinen, sondern auch das Engineering für die gesamte Anlage und die Schutzumhausung. Die einzelnen Auftragswerte liegen zwischen 3 und 15 Mio. €. <br /> 
Ralf Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Schenck RoTec profitiert vom wachsenden Energie- und Kraftwerksbedarf insbesondere in den Emerging Markets. In diesen Märkten expandieren wir seit Jahren überdurchschnittlich stark. Auch die dortigen Kraftwerksbauer setzten auf die Qualität und Verlässlichkeit unserer High-Tech-Anlagen. Wachsender Bedarf entsteht aber auch in den westlichen Ländern durch den Ersatz von Kernkraftwerken durch moderne Gaskraftwerke.“&nbsp; 
Dr. Ralf-Michael Fuchs, der als Leiter des Dürr-Unternehmensbereichs Measuring and Process Systems für das weltweite Auswuchttechnikgeschäft zuständig ist, ergänzt: „In der Auswuchttechnik für Kraftwerke setzt Schenck RoTec seit Jahrzehnten technologische Maßstäbe und ist mit Abstand Weltmarktführer. Auch das Service-Geschäft wächst dynamisch, da viele in der Vergangenheit installierte Anlagen in die Jahre gekommen sind und verstärkt gewartet oder erneuert werden müssen.“

<i>Schenck RoTec ist Teil des Dürr-Unternehmensbereichs Measuring and Process Systems, der 2011 voraussichtlich circa 500 Mio. € Umsatz erzielen wird und rund 2.800 Mitarbeiter beschäftigt. Neben Auswuchttechnik bietet </i><i>Measuring and Process Systems auch industrielle Reinigungstechnik sowie Montage-, Befüll- und Prüfstationen. In allen drei Tätigkeitsfeldern ist der Unternehmensbereich klarer Weltmarktführer. Mit rund 65% Umsatzanteil stellt die Automobilindustrie die größte Kundengruppe von Measuring and Process Systems dar, weitere wichtige Abnehmergruppen sind die Luft- und Raumfahrtindustrie, der Maschinenbau, die Elektroindustrie und die Kraftwerkstechnik.</i>
<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. </i><i>Dürr beschäftigt rund 6.700 Mitarbeiter an 49 </i><i>Standorten in 22 Ländern. Im Geschäftsjahr 2011 erwartet der Konzern einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. € und einen Auftragseingang von circa 2,5 Mrd. €.</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Familie Heinz Dürr bündelt Stimmrechte durch Poolvertrag</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/familie-heinz-duerr-buendelt-stimmrechte-durch-poolvertrag/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 05. Dezember 2011 - Im Zuge erbrechtlicher Regelungen beabsichtigen die Heinz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bietigheim-Bissingen, 05. Dezember 2011 - Im Zuge erbrechtlicher Regelungen beabsichtigen die Heinz Dürr GmbH und die Heinz und Heide Dürr Stiftung GmbH, einen Poolvertrag/Stimmbindungsvertrag hinsichtlich der von ihnen gehaltenen Aktien der Dürr AG abzuschließen. Im Vorfeld hierzu hat die Heinz Dürr GmbH außerbörslich 250.000 Aktien der Dürr AG verkauft, um zu verhindern, dass mit dem Poolvertrag die Schwelle von in Summe 30 % überschritten wird. Bei Überschreiten der 30%-Schwelle müsste ein Pflichtangebot an die anderen Aktionäre abgegeben werden. 
„Durch diese Regelung wird sichergestellt, dass die Familie Heinz Dürr zusammen mit ihrer Stiftung weiterhin Ankeraktionär der Dürr AG bleibt“, sagt Heinz Dürr, geschäftsführender Gesellschafter der Heinz Dürr GmbH und Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG. „Damit wird die langfristige Entwicklung der Dürr AG als familienorientiertes Unternehmen gesichert bleiben.“
Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit drei Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems bietet Produktions- und Lackiertechnik, vor allem für Automobilkarosserien. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der dritte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt knapp 6.700 Mitarbeiter. Im Geschäftsjahr 2011 erwartet Dürr einen Umsatz von rund 1,8 Mrd. €. ]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 12:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Per Mausklick zum Spannsystem</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/per-mausklick-zum-spannsystem/</link>
			<description>Scheck RoTec bietet flexibles Spannwerkzeug zum Auswuchten im neuen Webshop an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Scheck RoTec bietet flexibles Spannwerkzeug zum Auswuchten im neuen Webshop an</b><br /><b><br />Voraussetzung für ein präzises Auswuchtergebnis ist das exakte und sichere Einspannen des Rotors. Um dem Anwender diesen Prozessschritt zu erleichtern, entwickelte Schenck RoTec das cenTec-Tooling für seine vertikalen Auswuchtmaschinen. Das modulare und überaus vielseitige Spannsystem kann im neuen Webshop des Unternehmens schnell und einfach konfiguriert werden. Die Bestellung erfolgt per Mausklick.</b><br /><br />Das Auswuchten rotierender Fahrzeug- oder Maschinenteile gehört in der Industrie heute zu den Standardverfahren von Prüftechnik und Qualitätssicherung. Um zu einem verlässlichen Messergebnis zu kommen, bedarf es aber nicht nur der geeigneten Auswuchtanlage, sondern auch des passenden Spannwerkzeugs. Für den Einsatz in seinen vertikalen Auswuchtmaschinen hat Schenck RoTec deshalb die Tooling-Lösung cenTec entwickelt. Das vielseitige Spannsystem erhöht die Prozesssicherheit und reduziert den Rüstaufwand erheblich. Der Anwender kann es im dafür eingerichteten Webshop (http://schenck-webshop.com/de) nach eigenem Bedarf selbst konfigurieren und via Internet bestellen.<br /><br />Bislang wird in der industriellen Praxis als Rotoraufnahme oft eine Konstruktion Marke Eigenbau verwendet. Deren Herstellung kostet aber viel Zeit und birgt ein hohes Fehlerpotenzial in sich. Dem setzt der Darmstädter Maschinen- und Anlagenbauer sein neues Spannsystem cenTec entgegen, an das er genauso hohe Präzisionsanforderungen stellt wie an seine Auswuchtmaschinen.<br /><br /><br />Stufenlos und flexibel<br />Das cenTec Tooling besteht aus mehreren Modulen, die untereinander austauschbar sind und sich an Rotoren unterschiedlicher Geometrie und Dimension anpassen lassen. Der Spannbereich reicht von 10 bis 500 mm Durchmesser (bei maximalen 250 mm Höhe) und kann durch die Kombinations- und Erweiterungsmöglichkeiten der Einzelkomponenten als fast stufenlos bezeichnet werden. Als Hilfsmittel zur exakten Justierung des Werkstücks im Spannwerkzeug dient ein Einstelldorn, der ein zeitaufwändiges Vermessen überflüssig macht. Mit einer Messdrehzahl von 1.300 Umdrehungen pro Minute können – professionell eingespannt – Brems-, Schwung- und Riemenscheiben sowie Pumpenräder und Flansche, aber auch Komponenten von Lüftern, Kupplungen, Getrieben sowie viele andere rotierende Teile ausgewuchtet werden. Das cenTec-System ist abgestimmt auf das niedertourige Auswuchten in den vertikalen Auswuchtmaschinen von Schenck RoTec.<br /><br />Klicken und spannen<br />Wer es ganz eilig hat, für den hält der neue Webshop von Schenck RoTec ein Starterpaket bereit, das als Grundausstattung für das Einspannen scheibenförmiger Rotoren konzipiert wurde. Alle Komponenten stehen im Webshop auch zur Einzelauswahl bereit und sind über die Suchfunktion schnell zu finden. Bei der Auswahl der richtigen Einzelteile hilft der Konfigurator. Wird er mit den vorhandenen Werkstückdaten gefüttert, erstellt er einen Vorschlag für das komplette Spannsystem, und mit einem Klick wandert es in den Warenkorb. Mit anderen Worten: Ab sofort gibt es für die schnelle Beschaffung professioneller Spannwerkzeuge zum Auswuchten unter http://schenck-webshop.com/de eine zentrale Anlaufstelle.<br /><br />
<br />Schenck RoTec GmbH<br />Wolfgang Kunkel&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Dieter Peiter&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Tel.: +49 (0) 6151 / 32 3167&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Tel.: +49 (0) 6151 / 32 &nbsp;&nbsp; &nbsp;3727&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Fax: +49 (0) 6151 / 32 1892&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Fax: +49 (0) 6151 / 32 2315&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />wolfgang.kunkel@schenck.net&nbsp;&nbsp;&nbsp; peiter@schenck.net<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>bap_fachpresse</category>
			<category>Fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 14:48:00 +0100</pubDate>
			
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