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		<title>Dürr RSS-Feed</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 10:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Dürr installiert insgesamt 155 Lackierroboter bei Volkswagen in Bratislava </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-installiert-insgesamt-155-lackierroboter-bei-volkswagen-in-bratislava/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 14. Mai 2012 – Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat 2011 und 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 14. Mai 2012 – Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr hat 2011 und 2012 insgesamt 155 Lackier- und Applikationsroboter bei VW in Bratislava installiert. 45 Roboter entfallen auf eine neue Lackiererei in dem slowakischen Automobilwerk. Weitere 110 Roboter hat Dürr bei der Modernisierung zweier bestehender Lackierlinien installiert. In beiden Linien kann VW künftig sowohl die Innen- als auch die Außenlackierung von Karosserien vollautomatisch durchführen; diese Linien werden bis Juni 2012 in Betrieb gehen. Die Roboteraufträge von Dürr in Bratislava haben einen Gesamtwert von 36 Mio. €</b>.
Neben den Lackierrobotern liefert Dürr auch die gesamte Applikations- und Farbversorgungstechnik. Dazu gehören Hightech-Produkte wie elektrostatische Hochrotationszerstäuber, lacksparende Farbwechsler und Software. Zum Lieferumfang zählen auch Roboter zur Schweißnahtversiegelung sowie zum Aufbringen des Unterbodenschutzes. In Bratislava werden neben den Oberklasse-SUV Volkswagen Touareg und Audi Q7 sowie den Karosserien des Porsche Cayenne auch die neuen Kleinwagenmodelle Volkswagen up!, ŠKODA Citigo und SEAT Mii produziert. In diesem Jahr ist die Erhöhung der Produktionskapazität auf 400.000 Fahrzeuge geplant.
Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Den Ausschlag für den Auftrag von VW gab unsere gute technische Performance, die sich in der Lackierqualität, im Lackverbrauch und in den Gesamtbetriebskosten&nbsp; niederschlägt. Unter dem Strich erhöht unsere Technik die Produktionseffizienz in Bratislava messbar.“ 
Der Unternehmensbereich Application Technology, in dem Dürr die Roboter- und Applikationstechnik bündelt, will seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2012 von 407 Mio. € auf über 500 Mio. € steigern. Bereits 2011 konnte der Umsatz um 52% ausgeweitet werden. Hintergrund ist die starke Nachfrage der Automobilindustrie, die auch im bisherigen Jahresverlauf 2012 anhielt. Zu den wichtigsten Investitionsmotiven der Automobilindustrie zählen der Bedarf an zusätzlichen Produktionskapazitäten und die fortschreitende Automatisierung des Lackierprozesses. Im Gesamtkonzern erwartet Dürr 2012 einen Umsatz von über 2 Mrd. €.&nbsp; 

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80&nbsp;% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dicht- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.100 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €.</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 10:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dürr mit starkem Jahresauftakt </title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-mit-starkem-jahresauftakt/</link>
			<description><ul>Auftragseingang deutlich über Vorjahr und Q4 2011
Umsatzanstieg um 57% auf 562 Mio....</ul></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Auftragseingang deutlich über Vorjahr und Q4 2011</li><li>Umsatzanstieg um 57% auf 562 Mio. €</li><li>Verdreifachung des operativen Ergebnisses </li><li>Auftragsbestand mit 2,2 Mrd. € auf hohem Niveau</li></ul>

Bietigheim-Bissingen, 10. Mai 2012 – Dürr hat seine positive Entwicklung zu Beginn des Jahres 2012 fortgesetzt und im ersten Quartal einen Auftragseingang von 679,1&nbsp;Mio.&nbsp;€ erzielt. Gegenüber dem ersten Quartal 2011 bedeutet dies ein Plus von 21,9&nbsp;%, im Vergleich zum Vorquartal beträgt der Zuwachs 9,8&nbsp;%. Der Konzernumsatz stieg gegenüber dem ersten Quartal 2011 um 56,8&nbsp;% auf 562,4&nbsp;Mio.&nbsp;€. Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) verdreifachte sich auf 29,6&nbsp;Mio.&nbsp;€. Die EBIT-Marge erreichte 5,3&nbsp;% (Q1 2011: 2,7&nbsp;%). Nach Steuern erzielte Dürr einen Gewinn von 17,2&nbsp;Mio.&nbsp;€ (Q1 2011: 1,8&nbsp;Mio.&nbsp;€). Für das Gesamtjahr 2012 erwartet der Maschinen- und Anlagenbauer ein Umsatzplus von mindestens 5&nbsp;% und eine EBIT-Marge zwischen 5,5&nbsp; und 6&nbsp;%. Ralf&nbsp;W.&nbsp;Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Durch unsere breite internationale Aufstellung und die Fokussierung auf die Emerging Markets nehmen wir am weltweiten Wachstum der Automobilindustrie und der allgemeinen Industrie teil. Wir sind von den konjunkturellen Problemen in West- und Südeuropa kaum betroffen.“
Dürr verzeichnete eine breite internationale Verteilung des Auftragseingangs. Im ersten Quartal 2012 entfielen knapp 40&nbsp;% des Bestellvolumens auf Asien, jeweils knapp ein Viertel auf Amerika und Europa (einschl. Osteuropa) sowie gut 10&nbsp;% auf Deutschland. Großaufträge für den Bau von Automobillackierereien kamen aus China, Brasilien und den USA. Der Auftragseingang überstieg den Umsatz um 20,8&nbsp;%, daher wuchs der Auftragsbestand zum 31. März 2012 auf 2.247,9&nbsp;Mio.&nbsp;€. 
Der starke Zuwachs im Auftragseingang wurde von drei der vier Unternehmensbereiche des Konzerns getragen. Der Lackieranlagenbau, die Applikationstechnik und die auf Umwelt- und Energieeffizienztechnik spezialisierte Sparte Clean Technology Systems konnten jeweils Steigerungsraten von über 30&nbsp;% erzielen. Der Unternehmensbereich Measuring and Process Systems, der vor allem Auswucht- und Reinigungstechnik anbietet, hatte im ersten Quartal 2011 mehrere Großaufträge im Geschäftsbereich Reinigungstechnik erhalten, weshalb das erste Quartal 2012 im Vergleich etwas schwächer ausfiel. 
Zur Ergebnisverbesserung im Konzern trug bei, dass die Vertriebs- und Verwaltungskosten unterproportional zum Umsatz anstiegen. Sie nahmen um 20,3&nbsp;% auf 54,5&nbsp;Mio.&nbsp;€ zu. Die Forschungs- und Entwicklungskosten wurden im ersten Quartal 2012 um 24,4&nbsp;% auf 8,6 Mio. € ausgeweitet. Das Finanzergebnis verharrte mit <br />-6,2&nbsp;Mio.&nbsp;€ auf dem Vorjahresniveau. 
Da das steigende Geschäftsvolumen eine höhere Mittelbindung nach sich zog, blieb der operative Cashflow im ersten Quartal 2012 trotz der deutlichen Gewinnsteigerung mit -18,7&nbsp;Mio.&nbsp;€ negativ (Vorjahr: -16,0&nbsp;Mio.&nbsp;€). Für die Folgequartale wird mit einer deutlichen Cashflow-Verbesserung gerechnet. Mit 25,3&nbsp;Mio.&nbsp;€ wies Dürr zum 31. März 2012 einen positiven Nettofinanzstatus aus, nachdem der Wert zum Vorjahresstichtag noch leicht negativ war. Das Eigenkapital konnte absolut um 60,6&nbsp;Mio.&nbsp;€ auf 375,4&nbsp;Mio.&nbsp;€ aufgestockt werden; die Eigenkapitalquote reduzierte sich infolge der starken Ausweitung der Bilanzsumme von 26,2&nbsp;% (31.03.2011) auf 22,5&nbsp;% (31.03.2012).
Aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung hat Dürr im ersten Quartal 2012 weltweit 262 Neueinstellungen vorgenommen. Der Schwerpunkt lag unverändert auf den Emerging Markets. Im Inland wurden in den ersten drei Monaten des Jahres 36 neue Arbeitsplätze geschaffen, in den vergangenen zwölf Monaten kamen in Deutschland insgesamt 204 neue Stellen hinzu. 
Dürr weitet seine Fertigungs- und Montagekapazitäten am Standort Bietigheim-Bissingen aus. Dort beginnt im Sommer der Bau einer neuen Halle mit 6.000 m<sup>2</sup> Fläche. In Shanghai ist im ersten Quartal 2012 der zweite Fertigungsstandort für den Lackieranlagenbau in Betrieb gegangen. An den Dürr-Standorten in Mexiko und Brasilien sind Kapazitätserweiterungen um je rund ein Drittel vorgesehen. In Thailand hat Dürr im Februar eine neue Gesellschaft gegründet, um die wachsende Nachfrage aus Südostasien besser abzudecken. 

<b>Ausblick</b>
Dürr hält unverändert an seinem positiven Ausblick fest. Ralf W. Dieter: „Der kräftige Auftragseingang im ersten Quartal 2012, das ungebrochen hohe Niveau bei den Projektanfragen und der hohe Auftragsbestand sprechen aus heutiger Sicht dafür, dass wir unsere Ziele für Umsatz und Auftragseingang im Jahr 2012 gut erreichen werden, sofern sich die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht massiv verschlechtern.“ Der Umsatz soll 2012 um mindestens 5&nbsp;% auf über 2&nbsp;Mrd.&nbsp;€ ansteigen. Auch der Auftragseingang dürfte die Marke von 2&nbsp;Mrd.&nbsp;€ übertreffen, was nach dem Rekordauftragseingang des Jahres 2011 ein sehr hohes Niveau darstellt. Das Ergebnis nach Steuern soll sich um mindestens 15&nbsp;% verbessern. Am Jahresende 2012 soll die Mitarbeiterzahl im Konzern den Jahresanfangsstand (6.823 Mitarbeiter) um rund 400 bis 500 Personen übertreffen.

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80&nbsp;% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit vier Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dicht- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.100 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €.</i>]]></content:encoded>
			<category>erstes_Quartal</category>
			<category>Pressemitteilungen zu Zahlen</category>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Technologien von Dürr –  Effiziente Produktion zum Vorteil der Kunden</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/neue-technologien-von-duerr-effiziente-produktion-zum-vorteil-der-kunden/</link>
			<description>8. Dürr Open House in Bietigheim-Bissingen
Bietigheim-Bissingen, 07. Mai 2012 - Auf der Dürr Open...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bietigheim-Bissingen, 07. Mai 2012 - Auf der Dürr Open House Veranstaltung vom 07. - 11. Mai 2012 präsentieren sich die Geschäftsbereiche des Konzerns mit innovativen Technologien dem Fachpublikum. Unter dem Motto „Production Efficiency for Your Advantage“ zeigt Dürr zum Beispiel neue Lösungen in der Lackier-, Klebe- und Automatisierungstechnik.
Aspekte wie die Reduzierung von Emissionen und Energieverbrauch, Materialeinsparung und effiziente Raumnutzung, Flexibilität, Effizienz in Planung, Prozess und Wartung aus dem Eco⊕Efficiency-System sind Leitlinie für das Agieren von Dürr.
An den Stationen der Ausstellung zur Applikationstechnik und Lackieranlagentechnik werden Produkte, Technologien und Lösungen dazu vorgestellt.
<ul><li><b>Zerstäuber </b>für Außen- und Direktaufladung des Typs <b><i>Eco</i>Bell3 </b>überzeugen mit minimalen Farbwechselverlusten und kurzen Farbwechselzeiten. Der Zerstäuber spielt im heutigen Lackierprozess eine wesentliche Rolle. Die EcoBell3 bietet viele Vorteile und Möglichkeiten, nicht zuletzt leistet sie einen deutlichen Beitrag zur Effizienz im Umgang mit Energie und Ressourcen.<br /><br /></li></ul>
<ul><li>Der neue<b> Swingarm-Roboter <i>Eco</i>RP L153 </b>bietet Zugänglichkeit bei kleinen und großen Karosserien in einer Produktionslinie und erhöht so die Flexibilität. In der Ausstellung ist der Roboter in eine vollautomatische Station für Innen- und Außenlackierung in einer Lackierzone integriert (Boxenkonzept). Die Reduzierung der Zonenlänge und eine flexiblere Produktion sind wesentliche Merkmale dieses Konzeptes.<br /><br /></li><li>Die ständige Weiterentwicklung und Verbesserung der Produkte der Applikationstechnik garantiert höchste Qualität, größte Flexibilität und Wirtschaftlichkeit beim Lackieren. Die Lackierroboter von Dürr werden zukünftig mit einem einheitlichen Roboterarm für alle Applikationen angeboten. Die zweite Generation des <b>Farbwechslers <i>Eco</i>LCC</b> punktet mit einer neue Schlittenpositionierung über Servoantrieb und Gewichtsreduktion durch neue Ventiltechnik. Die Robotersteuerung <i>Eco</i>RPC mit neuer Reglergeneration spart bis zu 30% Energie und hat mit Sercos 3 ein einheitliches Bussystem für Bewegung und Prozess.<br /><br /></li><li>Der <b>Nahtabdichtungs-Applikator <i>Eco</i>Gun Sealing IDS </b>mit integriertem Dosiersystem reduziert die Komplexität und erhöht die Dynamik. Die <i>Eco</i>Gun Sealing IDS senkt den Materialverbrauch durch hohe Dosiergenauigkeit, verbessert die Nahtqualität durch hochdynamische Brush-Wechsel und reduziert den Wartungsaufwand durch geringe Komplexität und hohe Standzeit.<br /><br /></li><li>Für alle Anforderungen beim <b>Kleben</b> in Rohbau und Endmontage bietet Dürr modernste Technologien und Produkte. Zum Beispiel werden beim Kleben im Karosserierohbau mit dem neuen, patentierten, elektrisch gesteuerten Applikator die benötigte Klebstoffmengen um bis zu 30% reduziert. Gleichzeitig steigt die Verfügbarkeit des Systems, und die Taktzeit verringert sich durch höhere Robotergeschwindigkeiten.<br /><br /></li><li>Erstmalig zeigt Dürr auf dem Open House Lösungen zum <b>Beschichten und Kleben von Rotorblättern</b> in der Windkraftindustrie. In diesem Geschäft nutzt das Unternehmen das Automations-Know-how aus seinen traditionellen Geschäftsfeldern. Die automatisierte Applikation von Klebstoff und Lack in der Rotorblattfertigung erhöht die Qualität und Prozesssicherheit bei niedrigerem Materialverbrauch. Zeiteinsparung durch überlappende Prozesse beim Aktivieren, Reinigen, Lackieren und Trocknen sowie eine höhere Lebensdauer durch zuverlässige Herstellungsprozesse sind weitere Vorteile.<br /><br /></li><li>In der Anlagentechnik stellt Dürr das <b>kompakte, modulare Lackierkabinenkonzept EcoReBooth </b>vor. Dieses basiert auf der bewährten Trockenabscheidung des Lacknebels, dem EcoDryScrubber, der 60% der in der Lackierkabine benötigten Energie spart. Neu bei der EcoReBooth ist das integrierte, leistungsfähige Belüftungssystem, das sich innerhalb des Kabinenquerschnitts befindet und die Anlage äußerst kompakt macht. Weitere Vorteile sind die schnelle Montage durch den Aufbau mit vormontierten Modulen und die Tatsache, dass sich alle wartungsrelevanten Komponenten auf einer Ebene befinden. Auch die flexible Kabinenbreite, die individuell an die Umgebung beim Kunden adaptierbar ist, muss hervorgehoben werden. Diese neu konzipierte Lackierkabine reduziert den Platzbedarf, die Komplexität, die Anzahl der Filtermodule und den Medienverbrauch – und damit letztendlich auch die Kosten.<br /><br /></li><li>Eine neue Perspektive für nachhaltiges Lackieren bietet Dürr mit alternativen Konzepten zur Erzeugung von industrieller Prozesswärme. Für seinen <b>Eco⊕Paintshop</b>, der den Energie- und Materialverbrauch ebenso senkt wie die Emissionen, setzt Dürr auf die Nutzung von Solarenergie. Zum Einsatz kommen wartungsarme und platzsparende Fresnel-Kollektoren, die das Sonnenlicht bündeln und auf diese Art sehr effizient arbeiten. Während herkömmliche Kollektoren nur eine Prozesswärme von 80<sup>o</sup> C erzeugen, erzielt Dürr mit diesen Hochleistungskollektoren bis zu 400<sup>o</sup> C. Damit beheizt Dürr die Trockner, deren Betrieb Temperaturen von bis zu 220<sup>o</sup> C erfordert. Dieser wegweisende Schritt in die energetische Autonomie wird abgerundet durch den Einsatz der Kraft-Wärmekopplung. Dabei wird Strom über einen emissionsarmen Verbrennungsprozess in einer Mikrogasturbine erzeugt, mit deren Abwärme Trockner beheizt werden. Beide Technologien bewirken signifikant niedrigere CO<sub>2</sub>-Emissionen und schonen nicht erneuerbare Energiequellen.<br /><br /></li><li>Auch die Einführung neuer Antriebs- und Mobilitätskonzepte unterstützt Dürr mit innovativen Automatisierungslösungen. Für den Kunden<b> Better Place</b> hat Dürr <b>automatische Batteriewechselstationen für Elektroautos</b> gefertigt im Rahmen des Ausbaus der weltweiten Aktivitäten von Better Place. Die ersten Anlagen werden zurzeit installiert, ein Rahmenvertrag über die Lieferung weiterer Anlagen ist geschlossen. Das Konzept ist einfach: Geht die Batterie zur Neige, wird Sie nicht langwierig aufgeladen, sondern an einer Wechselstation vollautomatisch getauscht, was nicht mehr Zeit als ein Besuch an der Tankstelle in Anspruch nimmt.<br /><br /></li><li>Als Spezialist für die Fahrzeugendmontage mit Know-how in Klebe-, Prüf- und Befülltechnik sowie in der Automatisierung ist Dürr optimal aufgestellt, um <b>Montagelinien für komplette Antriebsbatterien in Elektroautos</b> zu liefern. Auch diese Kompetenz wird den Kunden auf der achten Dürr Open House demonstriert. &nbsp;</li></ul>

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit&nbsp;vier&nbsp;Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie.&nbsp;Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dicht- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund&nbsp;6.800 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €.</i>

<b>Ansprechpartner:</b>
Dürr Systems GmbH<br />Harald Voigtländer<br />Marketing APT<br />Tel.: 07142 78-2248<br />Fax: 07142 78-2107<br /><link harald.voigtlaender@durr.com - mail "Opens window for sending email">harald.voigtlaender@durr.com</link><br /><br /><br />Dürr Systems GmbH<br />Günter Buzer<br />Marketing PFS<br />Tel.: 07142 78-2614<br /> Fax: 07142 78-1600<br /><link guenter.buzer@durr.com - mail "Opens window for sending email">guenter.buzer@durr.com</link>]]></content:encoded>
			<category>apt_fachpresse</category>
			<category>pfs_fachpresse</category>
			<category>BUs_fachpresse</category>
			<category>Fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energiekommissar Oettinger zu Gast bei Dürr</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/energiekommissar-oettinger-zu-gast-bei-duerr/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 4. Mai 2012 – Bei einem Rundgang durch das Dürr-Technologiezentrum in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 4. Mai 2012 – Bei einem Rundgang durch das Dürr-Technologiezentrum in Bietigheim-Bissingen hat sich EU-Energiekommissar Günther Oettinger am Freitag über energieeffiziente Produktionssysteme informiert. Der Vorstandschef des Maschinen- und Anlagenbauers, Ralf W. Dieter, stellte dem Gast aus Brüssel die Mikrogasturbinentechnik und das Organic-Rankine-Cycle-Verfahren vor, das Abwärme zur Stromerzeugung nutzt. Dieter präsentierte auch energie- und materialsparende Technologien für die Automobillackierung sowie Neuentwicklungen für Wärmespeicherung, Wärmetausch und die Umwandlung von Wärme und Kälte.</b>
Ralf Dieter: „Dürr gestaltet den Trend zu energieeffizienten Produktionsprozessen in der Industrie aktiv mit und leistet damit einen Beitrag zur Energiewende. Unsere Kunden setzen immer stärker auf sparsame Verfahren, um Kosten zu senken und nachhaltig zu fertigen.“
Der Ausbau der Aktivitäten in der Energieeffizienz ist ein zentrales Element der Dürr-Unternehmensstrategie. Um das Geschäft voranzutreiben, hat der Konzern im vergangenen Jahr den neuen Unternehmensbereich Clean Technology Systems gegründet. Dieser soll bis zum Jahr 2015 einen Umsatz von über 200 Mio. € erzielen; dazu sollen auch Technologie- und Unternehmensakquisitionen beitragen. 
Der Besuch Oettingers fand im Rahmen der Dürr Open House 2012 statt. Auf der Hausmesse informiert Dürr Kunden aus der Automobilindustrie und weiteren Branchen bis zum 11. Mai über aktuelle Innovationen. 

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit</i><i>&nbsp;</i><i>vier</i><i>&nbsp;</i><i>Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie.</i><i>&nbsp;</i><i>Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dicht- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund 7.100 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. </i><i>€.</i><i>&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr präsentiert Innovationen für mehr Produktionseffizienz</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-praesentiert-innovationen-fuer-mehr-produktionseffizienz/</link>
			<description>Open House 2012Bietigheim-Bissingen, 4. Mai 2012 – Mit einem Fachforum für hochrangige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Open House 2012</b>
<b>Bietigheim-Bissingen, 4. Mai 2012 – Mit einem Fachforum für hochrangige Kundenvertreter hat Dürr heute seine internationale Technologie-Hausmesse Open House eingeläutet. Vor rund 70 Gästen sagte Vorstandschef Ralf W. Dieter: „Unser Anspruch ist, unseren Kunden zu maximaler Effizienz in der Produktion zu verhelfen, zum Beispiel durch flexiblere, sparsamere oder schnellere Fertigungsprozesse. Daran richtet Dürr sein weltweites Innovationsmanagement aus.“ An den sechs Ausstellungstagen in Bietigheim-Bissingen erwartet Dürr über 800 Besucher aus der Automobilindustrie und anderen Branchen. </b>
An zwölf Stationen können sich die Dürr-Gäste über aktuelle Innovationen des Maschinen- und Anlagenbauers informieren; hinzu kommen Fachvorträge und Diskussionsforen. Das Ausstellungsspektrum reicht von Lackier-, Klebe- und Montagetechnik für die Automobil-, Windkraft- und Flugzeugindustrie über Umwelt- und Auswuchttechnik bis hin zu Montagesystemen für E-Mobility-Antriebsbatterien. 
Ein Highlight ist das kompakte Lackierkabinensystem EcoReBooth, das auf der energiesparenden EcoDryScrubber-Technologie von Dürr basiert. <br /> Jede EcoReBooth-Kabine verfügt über ein integriertes Umluftsystem, dabei kann die Luftkonditionierung individuell geregelt werden. Der Wegfall des bisher üblichen zentralen Umluftsystems spart zudem Platz und Kosten. 
Für weniger CO<sub>2</sub>-Emissionen in der Automobillackierung präsentiert Dürr einen solarthermisch betriebenen Karosserietrockner sowie die Abluftreinigungssysteme EcoPure TAR und EcoPure KPR. Weitere Live-Vorführungen zeigen unter anderem den neuen Ecopaint Swingarm-Lackierroboter, die jüngste Generation des Farbwechslers EcoLCC sowie neue Dosier- und Applikationssysteme für die Versiegelung von Schweißnähten an Autos. 
Die Maschinenbauaktivitäten von Dürr sind auf der Open House unter anderem mit der umweltfreundlichen Reinigungsanlage EcoCSteam vertreten. Weitere Hightech-Innovationen sind die Auswuchtmaschine TBcomfort für Turbolader und das Befüllsystem CompStart für die Automobilindustrie. 
Seinen Kunden aus der Flugzeugindustrie demonstriert Dürr das Positioniersystem EcoPositioner, die Montagetechnik FAStplant und das System EcoInspect für die vollautomatische Vermessung von Flugzeugrumpfschalen. 

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit</i><i>&nbsp;</i><i>vier </i><i>Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie.</i><i>&nbsp;</i><i>Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dicht- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund</i><i>&nbsp;</i><i>7.100 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. </i><i>€.</i><i><br /></i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr-Hauptversammlung beschließt 1,20 € Dividende für Rekordjahr 2011</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-hauptversammlung-beschliesst-120-EUR-dividende-fuer-rekordjahr-2011/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 27. April 2012 – Die Aktionäre der Dürr AG haben auf der heutigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 27. April 2012 – Die Aktionäre der Dürr AG haben auf der heutigen Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende von 1,20 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2011 beschlossen.</b>
Vorstandschef Ralf W. Dieter blickte vor 415 Aktionären auf das Rekordjahr 2011 zurück: “Dürr hat seine Ziele klar übertroffen und den höchsten Gewinn in der Unternehmensgeschichte erzielt. An diesem Erfolg sollen unsere Aktionäre angemessen beteiligt werden.“ Auch für die Zukunft äußerte sich Dieter optimistisch: “Im ersten Quartal 2012 hielt die positive Entwicklung von Umsatz und Auftragseingang wie geplant an. Wir sind sehr zuversichtlich, die anvisierten Umsatz- und Ertragssteigerungen im Gesamtjahr 2012 zu erreichen.“ Für 2012 strebt der Konzern einen Umsatz von über 2 Mrd. € sowie eine EBIT-Marge zwischen 5,5 und 6% an. Bereits am 25. April hatte Dürr vorab einen Umsatz von 562,4 Mio. €, einen Auftragseingang von 679,1 Mio. € und ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern von 29,6 Mio. € für das erste Quartal bekanntgegeben. Der vollständige Zwischenbericht über das erste Quartal 2012 wird am 10. Mai veröffentlicht.
Mit großer Mehrheit wählten die Aktionäre Klaus Eberhardt, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG, neu in den Aufsichtsrat. Eberhardt rückt an die Stelle des ehemaligen Vorstandsmitglieds der Landesbank Baden-Württemberg, Joachim Schielke. Dieser legte sein Mandat nach elf Jahren nieder. Das Mandat von Herrn Schielke im Prüfungsausschuss des Aufsichtsrats übernimmt Dr. Alexandra Dürr.
Die Hauptversammlung entlastete Vorstand und Aufsichtsrat der Dürr AG mit jeweils über 99% der Stimmen. Zum Abschlussprüfer wurde erneut die Ernst &amp; Young GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bestellt. Die Präsenz betrug 68%.

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit</i><i>&nbsp;</i><i>vier</i><i>&nbsp;</i><i>Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie.</i><i>&nbsp;</i><i>Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lack-, Dicht- und Klebstoffauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 50 Standorte in 23 Ländern und beschäftigt rund</i><i>&nbsp;</i><i>6.800 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. </i><i>€.</i><i>&nbsp;</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			
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			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 15:55:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Vorläufige Zahlen Q1 2012</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/vorlaeufige-zahlen-q1-2012/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 25. April 2012 – Der Dürr-Konzern konnte seinen
Auftragseingang im ersten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 25. April 2012 – Der Dürr-Konzern konnte seinen Auftragseingang im ersten Quartal 2012 um 22% auf 679,1 Mio. € steigern. Der Umsatz legte gegenüber dem ersten Quartal 2011 um 57% auf 562,4 Mio. € zu. Im ersten Quartal 2012 setzte sich die positive Geschäftsentwicklung in China und den anderen Emerging Markets fort, in Nordamerika konnte ebenfalls ein Großauftrag akquiriert werden. Der Auftragsbestand erreichte zum Quartalsende 2,25 Mrd. € und damit 718,6<br />Mio. € mehr als zum 31. März 2011. Das EBIT stieg von 9,8 Mio. € im Vorjahr auf 29,6 Mio. € und konnte damit mehr als verdreifacht werden. Die EBIT-Marge erreichte 5,3% (Q1 2011: 2,7%). </b>
Die genannten Werte für Umsatz und EBIT übertreffen die Kapitalmarkterwartungen. Dürr bleibt für das Geschäftsjahr 2012 optimistisch und hält unverändert an seinem Ausblick fest: Auftragseingang und Umsatz sollen jeweils über 2 Mrd. € erreichen, die EBIT-Marge soll zwischen 5,5 und 6% liegen. Der vollständige Bericht über das erste Quartal wird am 10. Mai 2012 veröffentlicht.
<br /><b>Vorläufige Zahlen Dürr-Konzern</b>
<table><thead><tr><th scope="col">in Mio. EUR</th><th class="right_cell" scope="col"><b>Q1 2012</b> </th><th class="right" scope="col"><b>Q1 2011<sup>1</sup></b> </th><th class="right_cell" scope="col"><b>∆ in %</b></th></tr></thead><tbody><tr><td> <p>Auftragseingang</p> </td><td class="right_cell">679,1</td><td class="right_cell">557,0</td><td class="right_cell">+22</td></tr><tr><td rowspan="1"> <p>Auftragsbestand</p> </td><td class="right_cell" rowspan="1">2.247,9</td><td class="right_cell" rowspan="1">1.529,3</td><td class="right_cell" rowspan="1">+47</td></tr><tr><td rowspan="1"> <p>Umsatz </p> </td><td class="right_cell" rowspan="1">562,4</td><td class="right_cell" rowspan="1">358,6</td><td class="right_cell" rowspan="1">+57</td></tr><tr><td rowspan="1"> <p>EBIT (Ergebnis vor Finanzergebnis und Steuern)</p> </td><td class="right_cell" rowspan="1">29,6</td><td class="right_cell" rowspan="1">9,8</td><td class="right_cell" rowspan="1">+202</td></tr><tr><td rowspan="1"> <p><br />EBIT-Marge in %</p> </td><td class="right_cell" rowspan="1"><br />5,3</td><td class="right_cell" rowspan="1"><br />2,7</td><td class="right_cell" rowspan="1">+2.6 <br />Prozentpunkte</td></tr></tbody></table>

<p style="margin-right:14.2pt; line-height:150%"><span style="font-size: 8pt; line-height: 150%;" lang="EN-GB"><sup>1)</sup></span><sup><span style="font-size: 8pt; line-height: 150%;" lang="EN-GB"> </span></sup><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%" lang="EN-GB">Durch die Umgliederung der Zinsanteile der Pensionsrückstellungen wurde Q1 2011 angepasst.</span><span style="font-size:8.0pt; line-height:150%" lang="EN-GB"></span></p>
]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			<category>Ad-hoc Announcements</category>
			<category>§ 15 WpHG</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dürr und DLR kooperieren in der Mikrogasturbinen-Technik</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-und-dlr-kooperieren-in-der-mikrogasturbinen-technik/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 2. April 2012 – Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr und das Deutsche Zentrum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Bietigheim-Bissingen, 2. April 2012 – Der Maschinen- und Anlagenbauer Dürr und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) werden in der Mikrogasturbinen-Technik kooperieren. Die Zusammenarbeit hat zwei Stoßrichtungen: Zum einen werden die beiden Partner die energieeffiziente Technologie gemeinsam weiterentwickeln, um neue Anwendungsbereiche in der dezentralen Energieversorgung zu erschließen. Zum anderen ist geplant, dass Dürr die neue Energiezentrale des DLR in Stuttgart-Vaihingen mit drei Mikrogasturbinen-Anlagen ausrüsten wird.</b>
Mikrogasturbinen sind kompakte Gasturbinen, die sich besonders für die dezentrale Versorgung mit Strom, Wärme und Kälte eignen. Sie lassen sich mit einem breiten Spektrum an Kraftstoffen betreiben. Dazu gehören verschiedene Gasarten sowie flüssige Brennstoffe wie Diesel und Methanol. Mikrogasturbinen erzeugen deutlich weniger Schadstoffemissionen als Gasmotoren und benötigen keine teure Abgasnachbehandlung. Weitere Vorteile sind geringe Wartungs- und Betriebskosten sowie niedrige Lärmemissionen. 
Dürr arbeitet an der Weiterentwicklung der Mikrogasturbinen-Technik, um sein Angebotsspektrum im Bereich Energieeffizienz auszubauen. Das Verfahren soll in verschiedenen Industriebranchen vermarktet werden, um Produktionsprozesse energieeffizienter zu machen. Auch die Energieversorgung großer Gebäude hat Dürr im Blick.
Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender der Dürr AG: „Bei unseren Kunden steht die energetische Optimierung von Produktionsprozessen ganz oben auf der Agenda. Dadurch lassen sich Kosten senken und Nachhaltigkeitsziele erreichen. Die Mikrogasturbine wird hier zukünftig eine bedeutende Rolle spielen.“ 
Das DLR gehört zu den profiliertesten Forschungseinrichtungen für Energieeffizienz in Deutschland. Die neue Energiezentrale, deren Bau voraussichtlich im Jahr 2013 beginnen soll, unterstützt die effiziente Eigenversorgung des DLR-Standortes Stuttgart mit Strom, Wärme und Kälte. Als Entwicklungspartner wird das DLR Dürr die Möglichkeit geben, Betriebstests, Auswertungen und Analysen an den dort installierten Mikrogasturbinen vorzunehmen. 
Der Ausbau der Aktivitäten in der Energieeffizienz ist ein zentrales Ziel der Dürr-Unternehmensstrategie. Um das Geschäft voranzutreiben, hat der Konzern im vergangenen Jahr den neuen Unternehmensbereich Clean Technology Systems gegründet. Dieser soll bis zum Jahr 2015 einen Umsatz von über 200 Mio. € erzielen; dazu sollen auch Technologie- und Unternehmensakquisitionen beitragen. 

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit</i><i>&nbsp;</i><i>vier</i><i>&nbsp;</i><i>Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie.</i><i>&nbsp;</i><i>Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte Unternehmensbereich, Clean Technology Systems, beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt rund</i><i>&nbsp;</i><i>6.800 Mitarbeiter.&nbsp;Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. </i><i>€.</i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			<category>ees_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 09:18:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dürr stockt bei LaTherm auf</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/duerr-stockt-bei-latherm-auf/</link>
			<description>Nächster Schritt in der EnergieeffizienztechnikBietigheim-Bissingen, 26. März 2012 – Dürr wird...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Nächster Schritt in der Energieeffizienztechnik</b>
<b>Bietigheim-Bissingen, 26. März 2012 – Dürr wird seinen Anteil an dem Wärmespeicherspezialisten LaTherm bis Ende 2012 von derzeit 8% auf 26% aufstocken. Die LaTherm GmbH aus Dortmund entwickelt und vertreibt Latentwärmespeicher, um Abwärme aus Industrieprozessen und Blockheizkraftwerken auszukoppeln, zu speichern und an anderer Stelle wieder zu verwenden. Die in speziellen Containern gespeicherte Wärme wird zum Beispiel in die Heizsysteme von Immobilien eingespeist. Die Wärme kann netzungebunden sowie zeitlich und örtlich entkoppelt genutzt werden.</b>
Ralph Heuwing, Finanzvorstand der Dürr AG und im Vorstand für den <br /> Unternehmensbereich Clean Technology Systems zuständig: „Gegenüber einer herkömmlichen Wärmeversorgung reduziert die Nutzung von Abwärme die CO<sub>2</sub>- Belastung um über 90%. Angesichts steigender Energiepreise stellt sie eine kostengünstige und nachhaltige Alternative zur konventionellen Energieversorgung dar. Allein in Deutschland wird der Marktwert ungenutzter Abwärme auf jährlich 25 Mrd. € geschätzt. LaTherm bietet eine innovative Technologie, um Abwärmepotenziale nutzbar zu machen.“
Die industrielle Abwärme wird über einen Wasserkreislauf in die LaTherm-Container eingespeist. Über das Speichermedium Natriumacetat nehmen die Container bis zu 2,5 MWh Wärme auf. Natriumacetat ist ein umweltfreundliches Medium, das auch als Lebensmittelzusatzstoff verwendet wird. Der Wärmeverlust in den Containern liegt bei unter 0,5% pro Tag. Im Jahr 2011 hat LaTherm mit dem Logistikunternehmen Kühne+Nagel einen ersten Referenzkunden gewonnen. Für seine Technologie erhielt LaTherm bereits mehrere namhafte Auszeichnungen. 
Die geplante Beteiligungsaufstockung auf 26% setzt das Erreichen definierter Kennzahlenziele im Jahr 2012 voraus. LaTherm ist die dritte Akquisition von Dürr, um das Portfolio des neuen Unternehmensbereichs Clean Technology Systems zu erweitern. Im Rahmen der Strategie „Dürr 2015“ prüft Dürr weitere Akquisitionsmöglichkeiten. Clean Technology Systems baut das Geschäft mit Umwelttechnik und energieeffizienten Technologien aus und plant, bis 2015 einen Umsatz von über 200 Mio. € zu realisieren. 2011 wurden knapp 90 Mio. € erzielt.

<i>Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. </i><i>Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. </i><i>Darüber hin- aus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit </i><i>vier</i> <i>Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp;plant und baut Lackierereien und Endmontagewerke für die Automobilindustrie.</i><i>&nbsp;</i><i>Application Technology sorgt mit Robotertechnologien für automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der vierte</i><i>&nbsp;</i><i>Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und mit Abluftreinigungstechnik. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt rund</i><i>&nbsp;</i><i>6.800 Mitarbeiter.&nbsp;</i><i>Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €.</i><i> <br /></i>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen (Dürr AG)</category>
			<category>ees_fachpresse</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 12:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geruchsbeseitigung bei industriellen Prozessen</title>
			<link>http://www.durr.com/de/presse/ad-hoc-und-pressemitteilungen-duerr-ag/pressemitteilungen/geruchsbeseitigung-bei-industriellen-prozessen/</link>
			<description>Bietigheim-Bissingen, 14.03.2012 – Die Geruchsbeseitigung ist eine der schwierigsten Aufgaben in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bietigheim-Bissingen, 14.03.2012 – Die Geruchsbeseitigung ist eine der schwierigsten Aufgaben in der Abluftreinigung. Dürr Environmental and Energy Systems bietet mit seinen RTO- (regenerative thermische Oxidation) und RCO-Anlagen (regenerative katalytische Oxidation) effiziente Lösungen für dieses Problem.
Geruchsstoffe sind chemische Verbindungen, die den Geruchssinn ansprechen und Geruchsempfindungen auslösen. Gerüche setzen sich fast immer aus einer Vielzahl von Komponenten zusammen, deren Wirkung nicht kausal zu beschreiben ist. Sie können sich überlagern oder verändern, z.B. durch zusätzlichen Sauerstoff oder Wärme. Menschen reagieren unterschiedlich sensibel auf Gerüche. Bei negativ bewerteten Gerüchen steigt schnell die Sorge vor gesundheitlichen Belastungen. Industrieunternehmen sind daher gut beraten, auftretende Geruchsprobleme schnell zu lösen. 
Die meisten gängigen Anwendungen zur Beseitigung von Geruchsproblemen durch industrielle Prozesse nutzen folgende Techniken:<br />•&nbsp;Adsorption durch Aktivkohle oder ähnliche Medien<br />•&nbsp;Verdünnung mittels Frischluft und Ableitung über einen Abluftkamin<br />•&nbsp;Chemische oder biologische Wäscher<br />•&nbsp;Biofiltration <br />•&nbsp;Regenerative thermische Oxidation (RTO)<br />•&nbsp;Regenerative katalytische Oxidation (RCO)
Von diesen Optionen haben sich die thermische Oxidation und die katalytische Oxidation als effektivste Lösungen erwiesen.
Bei der thermischen Oxidation verbinden sich Lösemittel und Kohlenwasserstoffe mit Sauerstoff und werden in Wasserdampf und Kohlendioxid umgewandelt. Die dafür entwickelten Ecopure RTO-Anlagen von Dürr werden bevorzugt dort eingesetzt, wo Abluftströme mit einer Schadstoffkonzentration bis ca. 10 g / Nm³ auftreten. 
Regenerative thermische Oxidationsanlagen erfordern im Vergleich zu herkömmlichen Abluftreinigungssystemen einen geringeren Einsatz an Primärenergie. Erreicht wird dies durch den Einsatz von Regenerativ-Wärmetauschern, die die in den heißen Abgasen enthaltene Energie hocheffizient zur Vorerhitzung der zu reinigenden Abluft nutzen. Der Wärmetauscher besteht aus einer keramischen Wärmespeichermasse. Die abzureinigende Abluft durchströmt die heiße Speichermasse von unten nach oben und heizt sich dabei nahezu auf Brennkammertemperatur auf. Bereits hier oxidiert ein Großteil der Kohlenwasserstoffe. In der Brennkammer wird die Abluft ggf. mit einem Brenner auf die zur vollständigen Umsetzung notwendige Reaktionstemperatur von mindestens ca. 800 °C gebracht. Die gereinigten, heißen Reingase durchströmen dann einen anderen Teil der Wärmespeichermasse von oben nach unten und geben ihre Wärme wieder an die Speichermasse ab.
Durch die hohe interne Wärmerückgewinnung läuft das System ab einer Schadstoffkonzentration von ca. 1,5 g/Nm³ autotherm, d. h. der Energieinhalt der Schadstoffe ist ausreichend, um das System ohne zusätzlichen Brennstoff (z. B. Erdgas) zu betreiben.
Falls keine katalytischen Giftstoffe in den Geruchssubstanzen selbst oder als Unreinheiten vorhanden sind, kann eine regenerative katalytische Oxidationsanlage (RCO) anstelle eines RTO-Systems zur Geruchsbehandlung verwendet werden. Der Vorteil des RCO-Systems: Es benötigt eine niedrigere Brennkammertemperatur zur Geruchsumwandlung, dadurch sinken die Betriebskosten im Vergleich zum RTO-System. Das RCO-System verwendet dieselben Komponenten wie das thermische System. Zusätzlich ist jedoch katalytisches Material oben auf dem keramischen Wärmetauscher installiert. 
Das folgende Beispiel eines Tiernahrungsmittelherstellers in Kalifornien veranschaulicht die Effizienz regenerativer thermischer Oxidationsanlagen. Als das Unternehmen sein Werk in Betrieb nahm, kamen sehr schnell Beschwerden von Anwohnern und Nachbarn aufgrund einer zunehmenden Geruchsbelästigung durch die ausgestoßene Prozessabluft. Die Anzahl der Beschwerden war sehr hoch und es bestand die Gefahr von Geldstrafen und Sanktionen durch die örtlichen Behörden. 
Da Investitionen in einige der oben genannten Geruchsbeseitigungssysteme, insbesondere Kohlefilter zur Adsorption und Verdünnung durch hohe Abluftkamine, nicht ausreichten, beauftragte das Unternehmen die Dürr Environmental and Energy Systems, um seine Geruchsprobleme möglichst vollständig und dauerhaft zu lösen. Aufgrund der Erfahrung bei Abluftsystemen für die Produktion von Nahrungsmitteln und Tierfutter ist Dürr besonders geeignet, um eine effektive und kosteneffiziente Lösung zur Behebung des Problems zu entwickeln.<br />&nbsp;<br />Dürr installierte am Ende jedes neuen Prozessstroms des Tiernahrungsmittelherstellers eine regenerative thermische Oxidationsanlage Ecopure RTO. Nachdem das RTO-System übergeben und in Betrieb genommen war, war im Werk und in der Nachbarschaft sofort eine erhebliche Verbesserung festzustellen: Die Geruchsbelästigung war nicht nur deutlich verringert, sondern völlig beseitigt. 
Ziel bei der Geruchskontrolle ist eine effiziente und nachhaltige Beseitigung des Problems. Wenn der Produktionsprozess selbst nicht geändert werden kann, müssen Abluftanlagen zur Beseitigung der Geruchsbelästigung eingerichtet werden. Obwohl die Investitionskosten und der Wartungsaufwand für regenerative thermische Oxidationsanlagen zunächst höher sein können als bei anderen Methoden, sind RTO-Anlagen allen anderen Methoden zur Beseitigung von Gerüchen deutlich überlegen. 
<br />Dürr ist ein Maschinen- und Anlagenbaukonzern, der in seinen Tätigkeitsfeldern führende Positionen im Weltmarkt einnimmt. Gut 80% des Umsatzes werden im Geschäft mit der Automobilindustrie erzielt. Darüber hinaus beliefert Dürr die Flugzeugindustrie, den Maschinenbau sowie die Chemie- und Pharmaindustrie mit innovativer Produktions- und Umwelttechnik. Die Dürr-Gruppe agiert mit&nbsp; vier&nbsp; Unternehmensbereichen am Markt: Paint and Assembly Systems&nbsp; plant und baut Lackierereien und Endmontagwerke für die Automobilindustrie. Application Technology sorgt mit ihren Robotertechnologien für den automatischen Lackauftrag. Maschinen und Systeme von Measuring and Process Systems kommen unter anderem im Motoren- und Getriebebau und in der Fahrzeugendmontage zum Einsatz. Der&nbsp; vierte&nbsp; Unternehmensbereich Clean Technology Systems beschäftigt sich mit Verfahren zur Verbesserung der Energieeffizienz und der Abluftreinigung. Weltweit verfügt Dürr über 49 Standorte in 22 Ländern und beschäftigt&nbsp; rund&nbsp; 6.800 Mitarbeiter. Dürr erzielte im Geschäftsjahr 2011 einen Umsatz in Höhe von 1,9 Mrd. €. 
Ansprechpartner:<br />Dürr Systems GmbH<br />Environmental and Energy Systems<br />Werner Zondler<br />Sales Tel.:&nbsp; +49 7142 78 1402<br />E-Mail:&nbsp; <link werner.zondler@durr.com>werner.zondler@durr.com</link><br /><link http://www.durr-cleantechnology.com>www.durr-cleantechnology.com</link>]]></content:encoded>
			<category>ees_fachpresse</category>
			<category>Fachpresse-Startseite</category>
			
			<p class="small"></p>
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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