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Term Description
PACE
paid-up capital
Pairs Trade
Paper Profit (Loss)
Par
parent company
parent entity
pari passu
participating dividend
participating international security
participating preference shares
Participating Preferred
partly paid shares
Partnership
Passed Dividend
Penny Stock
PER
percentage franked
perfect hedge
performance guarantee
person
PHLX
physical delivery
physical market
pit
placement
plain vanilla swap
PMAC
Point
Pooled Development Fund (PDFs)
Portfolio
portfolio insurance
position
position limit
position trading
Post Trade Processing
post-balance-date events
PPO Shares
Pre-market trading
preference shares
Preferred Stock
preliminary expenses
premium
premium (option)
premium (prem)
premium margin
prepaid expenses
prepayments
price fluctuation limit
Price Improvement
price range for day
price spread
price-earnings ratio
Primary Distribution
Primary Market
Prime Rate
Principal
principal activities
Private Equity Fund
pro rata issue
pro-forma statements
profit
profit and loss statement
profit from continuing operations
Profit-Taking
program trading
promissory note
Property Trusts
proprietorship
prospectus
provision for depreciation
proxy
Proxy Statement
Prudent Man Rule
PSE
PSS
Public Offering
purchasing hedge
put
put option
put purchase
put warrant
Puts and Calls
Put-Option
Nennt man eine Verkaufsoption bzw. den dieser zugrundeliegenden Vertrag, durch den der Käufer der Option das Recht erwirbt, einen bestimmten Bezugswert (z. B. eine Aktie, eine Unze Feingold, o. ä.) innerhalb eines festgelegten Zeitraums zum vereinbarten Preis (Basispreis) zu verkaufen. Der Kontrahent dieses Vertrages wird Stillhalter (in Geld) genannt, weil er bis zum Ablauf des Zeitraums für die Ausübung der Option (Verfalltermin) die vereinbarte Kaufsumme jederzeit zur Verfügung haben muß. Dafür erhält er vom Erwerber des put eine Prämie, die zumeist über dem Ertrag vergleichbarer Anlagen am Kapitalmarkt liegt. Der Käufer eines put rechnet mit fallenden Kursen und profitiert daran durch die Option überproportional. Ist er bereits im Besitz der entsprechenden Bezugswerte, kann er sie auf diese Weise gegen Verluste absichern. Bei tatsächlich gefallenen Kursen hat er dann im wesentlichen zwei Alternativen: Er kann die Option mit Gewinn verkaufen und damit den eingetretenen Kursverlust auf den Bezugswert wahrscheinlich ungefähr ausgleichen; er kann den Bezugswert verkaufen und mit dem put auf einen weiteren Kursverfall spekulieren. Der Verkäufer eines put erwartet dagegen steigende oder zumindest stagnierende Kurse; in diesem Fall wird sein Kontrahent die Option kaum ausüben, so daß er die vereinnahmte Optionsprämie als Gewinn verbuchen kann. Da dieser Stillhalter (in Geld) aber die Papiere auch abnehmen muß, wenn sie wider Erwarten massive Kursverluste verzeichnen, ist sein Risiko ganz erheblich. Gegensatz: Call-Option