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Dürr steigt bei Wärmepumpenspezialist thermea ein

Bietigheim-Bissingen, 13. September 2012 – Dürr baut sein Angebotsspektrum in der Energieeffizienz-Technik weiter aus. Zum 11. September 2012 erwarb der Konzern eine 27%-Beteiligung an dem Wärmepumpenspezialisten thermea Energiesysteme GmbH. Das Unternehmen aus dem sächsischen Freital ist einer der weltweit ersten Anbieter von Großwärmepumpen, die mit dem natürlichen Kältemittel CO2 arbeiten. Dadurch sind die Anlagen umweltfreundlicher als herkömmliche Wärmepumpen, die halogenierte Kältemittel verwenden. Zudem bieten thermea-Anlagen bessere Leistungszahlen bei deutlich höheren Vorlauftemperaturen von bis zu 90° C; zukünftig werden sogar 130° C möglich sein. Dadurch gewinnen industrielle Betreiber Effizienz und Flexibilität bei der Versorgung mit Prozesswärme und -kälte sowie Warmwasser. Der Beteiligungserwerb steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Kartellbehörden.

 

  • Weiterer Beteiligungserwerb in der Energieeffizienz-Technik
  • Dürr AG und Robert Bosch GmbH mit je 27% größte industrielle Gesellschafter

Wärmepumpen nutzen die in der Umgebungswärme enthaltene Energie
(z. B. aus Erdwärme, Abwasser oder Industrieprozessen) zur Erzeugung von Wärme oder Kälte. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Kältemittel, das in einem Kreislaufprozess verdampft und kondensiert wird.

Dürr erwartet eine steigende Nachfrage nach CO2-Wärmepumpen, da die Bedeutung energieeffizienter und umweltfreundlicher Verfahren wächst: „Durch die Nutzung von Abwärme steigern Wärmepumpen die Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Wärme- und Kälteversorgung“, sagt Ralph Heuwing, im Dürr-Vorstand für den Unternehmensbereich Clean Technology Systems zuständig. „Mit der thermea-Technik lassen sich Emissionen und Energiekosten im Vergleich zu einer herkömmlichen Wärmeversorgung um bis zu 50% reduzieren.“ Hinzu kommt ein wachsender Ersatzbedarf: Viele ältere industrielle Wärmepumpen müssen aufgrund der Umweltunverträglichkeit der von ihnen verwendeten Kältemittel ausgetauscht werden. Dabei sorgen Anlagen mit natürlichen Kältemitteln für Planungssicherheit.

Die mehrfach ausgezeichnete thermea-Technik wird unter dem Markennamen „thermeco2“ vertrieben. Sie eignet sich zum Beispiel für die Prozess- und Lebensmittelindustrie, Trocknungsprozesse, Rechenzentren und Gebäudetechnik sowie zur Erzeugung von Nah- und Fernwärme. Die Automobilindustrie nutzt die Technik unter anderem zur Druckluftentfeuchtung.

thermea-Wärmepumpen lassen sich bereits mit niedrigen Abwärmetemperaturen von 8 bis 40° C betreiben. Für dieses Wärmeenergie-Niveau gab es bisher kaum wirtschaftliche Möglichkeiten zur Rückgewinnung. Das Leistungsspektrum reicht von 50 bis 4.000 kW. Besonders effizient ist die Technik bei Kunden, die gleichzeitig einen Wärme- und Kältebedarf haben.

Die thermea Energiesysteme GmbH wurde 2008 gegründet und erzielt einen Umsatz im einstelligen Millionen-Euro-Bereich. Neben Dürr ist die Robert Bosch GmbH mit ebenfalls 27% an thermea beteiligt.

Ralph Heuwing: „Die Wärmepumpen von thermea ergänzen unser Angebotsspektrum rund um die Nutzung von Wärme und Abwärme um eine weitere umweltfreundliche Technologie. Auf dieser Basis können wir für verschiedenste Anwendungsfälle die jeweils wirtschaftlichste Lösung anbieten.“ Die thermea-Beteiligung ist die vierte Akquisition von Dürr im Bereich der Energieeffizienz. Weitere Beteiligungen erwarb Dürr seit Mitte 2011 an der Dürr Cyplan GmbH (ORC-Anlagen für die Verstromung von Abwärme), an der auf Wärmetauscher spezialisierten HeatMatrix BV und am Wärmespeicherproduzenten LaTherm GmbH.

Der Ausbau der Aktivitäten in der Energieeffizienz ist ein wichtiges Element der Dürr-Unternehmensstrategie. Um das Geschäft voranzutreiben, hat der Konzern Anfang 2011 den Unternehmensbereich Clean Technology Systems gegründet. Dieser soll bis zum Jahr 2015 einen Umsatz von über 200 Mio. € erzielen.