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Zeichnung einer Ecopure® CCF

Separationsverfahren

Die Abluftreinigungsanlagen von Dürr, die auf den Separationsverfahren beruhen, zielen auf eine Trennung der Abluft durch die mechanischen Eigenschaften der Stoffe ab.

Das heißt, die Entfernung der Schadstoffe aus der Abluft erfolgt bei diesem Verfahren nicht durch Zusatz von Chemikalien oder durch thermische Nachverbrennung. Entscheidend bei den Separationsverfahren sind dagegen die Geschwindigkeit und Trägheit der einzelnen Komponenten sowie die einzelnen Partikelgrößen.

Die Trennung nach der Partikelgröße ist beispielsweise bei der Ecopure® CCF ein wesentlicher Faktor, um den Staub vor der katalytischen Abluftreinigung vom Abluftstrom zu trennen. Hierbei muss ein Filter gewählt werden, der eine Porengröße aufweist, die geringer ist als die Größe der abzuscheidenden Staubpartikel. Somit können die Staubpartikel den Filter nicht passieren und werden abgeschieden. Demnach wird hierbei das Separationsverfahren aufgrund der Partikelgröße der Schadstoffe durchgeführt.

Bei der Ecopure® PAS Produktreihe hingegen wird je nach Stoffeigenschaft der Schadstoffe getrennt. Hier wird der Abluftstrom so sehr beschleunigt, bis die Partikel gemäß ihrer Trägheit getrennt werden. Die Abluft wird mit einer Waschflüssigkeit – oftmals Wasser – in Kontakt gebracht. Durch den großen Geschwindigkeitsunterschied zwischen Abgas und Waschflüssigkeit entstehen Scherkräfte. Sie zerreißen den Flüssigkeitsfilm in feinste Tröpfchen, wodurch eine größere Oberfläche für einen besseren Stoffübergang erreicht wird. Die Schadstoffe werden schließlich durch Massenträgheit und Diffusion an die Wassertröpfchen gebunden und können auf diese Weise aus dem Abluftstrom entfernt werden.

 

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